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Vettel lässt sich nicht auf Gerüchte ein

Ferrari und Mercedes werden frühestens in ein paar Jahren zum Thema, aber im Moment konzentriert sich Sebastian Vettel voll und ganz auf Red Bull

Sebastian Vettel
Als Nummer eins ist Sebastian Vettel für viele Teams ein interessantes Thema
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Vergangenen Winter wurde Sebastian Vettel erst mit Ferrari in Verbindung gebracht, dann brachte ihn Michael Schumacher sogar bei Mercedes ins Spiel. Freilich handelt es sich dabei zum jetzigen Zeitpunkt um nichts als Spekulationen, doch eines Tages könnte es den amtierenden Weltmeister reizen, zu einem der beiden großen Automobilmarken in der Formel 1 zu wechseln.

Im Moment setzt er sich mit solchen Dingen allerdings nicht auseinander, sondern er konzentriert sich ausschließlich auf die heute beginnende Testphase. Alles andere sei verschenkte Energie: "Es ist klug, diesen Dingen nicht zu viel Gewicht beizumessen. Im Winter tut sich eben kaum was, aber die Zeitungsseiten müssen trotzdem gefüllt werden", weiß Vettel und betont: "Ich habe schon oft gesagt, dass ich hier sehr glücklich bin."

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"Ich fühle mich wohl im Team und wir konzentrieren uns auf das neue Auto, diesen Test hier. Wir haben schon immer einen Schritt nach dem anderen gemacht und wir sollten nicht zu weit vorausdenken", erklärt der Deutsche. "Die Frage, wo man sich in fünf oder zehn Jahren sieht, ist für jeden schwierig zu beantworten. Wenn du fünf Jahre zurückdenkst, hättest du vielleicht auch nicht geglaubt, dass du hier stehen würdest."

Weltmeister zu sein, fühle sich aber "sehr, sehr gut" an - da ist es auch zweitrangig, ob der neue Red-Bull-Renault RB7 schön ist oder nicht: "Ob es schön ist oder weniger schön, ist wurscht - Hauptsache, es ist schnell!" Denn Vettel möchte seinen WM-Titel in dieser Saison unbedingt verteidigen und weiß, dass dafür ein guter Saisonstart kritisch ist. Vor allem auf zwei Faktoren komme es an: "Performance und Zuverlässigkeit."

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