Aktuelles Top-Video

Inside GP Belgien: Max Verstappen im Porträt

Aktuelle Bildergalerien
Gewinnspiel: Gewinnen Sie
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Das könnte Sie auch interessieren
ANZEIGE
ANZEIGE
Motorsport-Total.com @Twitter

Zwitschern mit viel PS!

Die wichtigsten Top-News erhalten Sie vorab über unseren Twitter-Channel @MST_Hot! Alle weiteren News aus unseren Rubriken finden Sie in unseren Twitter-Channels. Wann dürfen wir Ihnen etwas zwitschern?
Alle Twitter-Channels
Formel-1-Quiz
Die aktuelle Umfrage

Sommerpause zu Ende: Hat Nico Rosberg 2016 gegen Lewis Hamilton noch eine realistische Titelchance?

Ja, und er wird den Titel auch packen
Chance ja, aber am Ende setzt sich Hamilton knapp durch
Keine Chance, das wird eine klare Sache für Hamilton
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > Business

Ecclestone weist Bestechungs-Gerüchte von sich

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone reagiert auf die jüngsten Spekulationen in Sachen Gribkowsky: "Das ist absoluter Blödsinn - ich habe ihn nicht bestochen"

Bernie Ecclestone
"Absoluter Blödsinn": Bernie Ecclestone tritt den Gerüchten entschieden entgegen
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Das frühere Vorstandsmitglied der Bayerischen Landesbank (Bayern LB), Gerhard Gribkowsky, sieht sich des Verdachts der Bestechlichkeit, der Untertreue und der Steuerhinterziehung ausgesetzt - weil die Herkunft von 50 Millionen US-Dollar nicht geklärt ist, die Gribkowsky in einer österreichischen Privatstiftung deponiert hat. Gerüchten zufolge soll auch Bernie Ecclestone darin verwickelt sein.

Entsprechenden Spekulationen tritt der Formel-1-Chef nun aber vehement entgegen: "Was die deutschen Zeitungen da spekulieren oder der Staatsanwalt vermutet, stimmt nicht", sagt Ecclestone bei 'Bild' und stellt klar: "Das ist absoluter Blödsinn. Ich habe ihn nicht bestochen und habe nichts mit diesen Zahlungen an Gribkowsky zu tun. Ich wüsste nicht, warum ich ihm hätte Geld geben sollen."

ANZEIGE

Die Gerüchteküche allerdings sehr wohl: Demnach wird spekuliert, Ecclestone könnte sich mit dem angesprochenen Betrag bei Gribkowsky für dessen Unterstützung bei den Verhandlungen um den Verkauf von Formel-1-Anteilen bedankt haben. "Absoluter Blödsinn", betont Ecclestone noch einmal und kündigt an, sich "notfalls gerichtlich" gegen die Vorwürfe in dieser Sache zur Wehr zu setzen.

Artikeloptionen
Artikel bewerten