Formel-1-Live-Ticker
Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Best of Social Media
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Aktuelle Top-Formel-1-Videos
Die aktuelle Umfrage

Eddie Jordan fordert den Rücktritt Bernie Ecclestones. Glauben Sie auch, dass der Formel-1-Boss seinen Hut nehmen sollte?

Ja, Ecclestone kann sich nicht mehr durchsetzen.
Ja, mit 84 Jahren ist er einfach zu alt für diesen Job.
Nur, wenn ein geeigneter Nachfolger parat steht.
Nein, ohne Ecclestone zerbricht die Formel 1.
Ist mir egal, Ecclestone fungiert nur noch als Frühstücksdirektor.
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > Business

Prominente VIP-Gäste sorgen für Gerüchte

Politiker aus den USA, Russland und Mauritius sowie ein NASCAR-Vorstandsmitglied regten im Paddock in Singapur die Gerüchteküche an

Navinchandra Ramgoolam und Bernie Ecclestone
Bernie Ecclestone im Gespräch mit dem Regierungschef von Mauritius
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Nach Monte Carlo ist Singapur wahrscheinlich der zweitwichtigste Grand Prix des Jahres, was den Businessaspekt der Formel 1 angeht. Dementsprechend tummelten sich dieses Wochenende zahlreiche "Big Player" von Blue-Chip-Firmen in der asiatischen Metropole, aber auch einige politische Schwergewichte.

So ließ sich zum Beispiel der russische Vize-Premierminister Dmitri Kozak von Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone durch den Paddock führen. Vitaly Petrovs Managerin Oksana Kossatschenko, eine sehr einflussreiche Frau im russischen Motorsport, begleitete die Delegation und fungierte als Bindeglied zwischen Kozak, der mit der Formel 1 natürlich wenig am Hut hat, und den "Benzinbrüdern" im Fahrerlager.

ANZEIGE

Während Kozak mit Ecclestone auch über den seit Jahren angedachten Grand Prix von Russland gesprochen haben könnte, dürfte der Besuch von Navinchandra Ramgoolam eher dem privaten Vergnügen gedient haben. Der Premierminister erschien zwar gemeinsam mit Jacques Régis, dem ehemaligen Präsidenten des französischen Motorsportverbandes FFSA, doch dass die Formel 1 eines Tages auf Mauritius fahren wird, gilt als unwahrscheinlich.

Ebenfalls interessant war der Besuch von John Dennis Hastert, dem ehemaligen Sprecher des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten von Amerika. Hastert könnte sich im Hinblick auf den für 2012 geplanten Grand Prix in der texanischen Hauptstadt Austin schlau gemacht haben, was es bedeutet, ein Formel-1-Wochenende zu organisieren. Bisher wurde die amerikanische Politik ja kaum in die Pläne von Veranstalter Full Throttle Productions eingebunden.

Ebenfalls aus den USA reiste NASCAR-Vorstandsmitglied Lesa France-Kennedy nach Singapur. Gerüchten zufolge soll sie mit Ecclestone darüber gesprochen haben, am Premieren-Wochenende der Formel 1 in Austin auch ein NASCAR-Rennen abzuhalten, um mehr Zuschauer anzulocken und mit dem Grand-Prix-Sport in Kontakt zu bringen. Andere Spekulationen besagen, sie könnte über eine Kooperation mit McLaren Electronic Systems verhandelt haben.

Artikeloptionen
Artikel bewerten