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BMW: Vorstand bekräftigt Formel-1-Engagement
Trotz der wirtschaftlichen Krise lässt man sich bei BMW in keinster Weise von der Formel-1-Spur abbringen: "Es gibt kaum eine bessere Plattform"
(Motorsport-Total.com) - Honda hat sich aus der Formel 1 verabschiedet, Suzuki und Subaru aus der Rallye-Weltmeisterschaft und Audi reduzierte sein Programm strikt auf DTM und Le Mans. Viele Hersteller im Motorsport fahren in Zukunft auf Sparflamme um die Rennstrecken. Doch es gibt Gegenbeispiele: Das BMW Sauber F1 Team will seinen Vormarsch in der Formel 1 auch im kommenden Jahr ungebremst fortsetzen. Erneut bekräftigte man das Engagement in der Königsklasse.
"Unser Formel-1-Engagement ist ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie", erklärte Ian Robertson gegenüber 'auto motor und sport'. Der Vertriebs- und Marketingvorstand von BMW sagte weiter: "Es gibt kaum eine bessere Plattform als die Formel 1, um die Markenwerte zu demonstrieren. Wir sind hier an 18 Sonntagen pro Saison jeweils mit über drei Stunden in der TV-Berichterstattung, und das in immer mehr neuen Märkten, allen voran im mittleren Osten, in Asien und in Russland."
Die Königsklasse biete beste Voraussetzungen zum erfolgreichen Umsetzen einer Kommunikationsstrategie. Aber der viel zitierte Claim "Freude am Fahren" finde sich dank der Formel 1 auch auf dem Fahrersitz der Straßenfahrzeuge wieder. "BMW nutzt das Formel-1-Projekt gezielt als Technologie-Beschleuniger für die Serie", beschrieb Robertson die Vorzüge eines solchen Engagements.













