Aktuelle Bildergalerien
Die aktuelle Umfrage

Medaillen statt WM-Punkte: Sind Sie für oder gegen den Vorschlag von Bernie Ecclestone, den Fahrer mit den meisten Siegen zum Weltmeister zu küren?

Ich bin dafür
Ich bin dagegen
Keine Meinung
ANZEIGEGrand Prix Travel Team

Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Ob Reisen oder Tickets zur Formel 1 oder DTM - bei unserem Partner Grand Prix Travel Team finden Sie aktuelle Angebote rund um Reisen mit der gewissen Extra-Portion PS. Telefon-Hotline: 0700-399 899 00
Zum Tickets- und Reisen-Shop - hier klicken!
Jobs bei Motorsport-Total.com

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

Motorsport-Redakteure

Haben Sie Interesse, zusammen mit einem sympathischen und "Motorsport-verrückten" Team zusammenzuarbeiten? Dann bewerben Sie sich hier!
Mobiles Portal

Motorsport gibt es auch mobil!

Im mobilen Portal von Motorsport-Total.com finden Sie kostenlos (zzgl. Nutzungsgebühr für mobiles Internet Ihres Providers) aktuelle News, Bildergalerien, Ergebnisse und Hintergrundinformationen zur Formel 1, DTM und zum Motorrad-Sport.
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
ANZEIGEFanartikel
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > Business

Ecclestone macht sich über Mosley lustig

03. Juli 2008 - 17:57 Uhr

Bernie Ecclestone kann über Max Mosleys Forderung nach mehr Geld für die Teams ebenso nur lachen wie über die Formel-2-Pläne

Bernie Ecclestone
Bernie Ecclestone ist über einige von Max Mosleys Forderungen amüsiert
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Das Tauziehen zwischen Bernie Ecclestone und Max Mosley um die Kontrolle in der Formel 1 geht weiter: Nachdem Mosley mehr Geld aus dem Einnahmentopf, der nicht ihm, sondern Ecclestone und CVC gehört, an die Teams verteilen möchte, um diese auf seine Seite zu ziehen, holte Ecclestone nun zum Gegenschlag aus.

"Wie will Max das hinkriegen? Um Geld zu verteilen, muss er es erst einmal haben", konnte der Brite über die Forderung seines Landsmannes gegenüber 'auto motor und sport' nur lachen. "Das Geld von den Veranstaltern und TV-Anstalten fließt auf unser Konto. Wir haben Verträge mit allen Teams, die festlegen, wie viel sie davon bekommen. Wenn die FIA mehr Geld ausschütten will, muss sie es schon selbst finden."

Jede Formel-1-News direkt über Ihrer Uhrzeit!
Lassen Sie sich kostenlos direkt nach Veröffentlichung jede Formel-1-Schlagzeile automatisch dezent über Ihrer Uhrzeit einblenden - verpassen Sie dadurch keine News mehr! Hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach: Auch für Laien blitzschnell installiert und sofort einsatzbereit!
Jetzt kostenlos downloaden - keine Registrierung notwendig!

Mosley, der Robin Hood der Formel 1?

Zum Hintergrund: In den Ecclestone/CVC-Topf fließen alle Einnahmen, die die Formel 1 lukriert - das beginnt bei Veranstaltungsgebühren, geht über den Paddock-Club und die TV-Rechte und hört bei der Bandenwerbung auf. Derzeit bekommen die Teams auf Basis des Verständnismemorandums von Barcelona 2006 50 Prozent, während ihnen Mosley 92 Prozent der Veranstaltungsgebühren und 67 Prozent der TV-Gelder geben möchte. Nur: Das Geld gehört eben nicht der FIA.

In einem Brief von heute Morgen bot Mosley außerdem an, dass die Teams künftig das Reglement selbst gestalten sollen, freilich in Zusammenarbeit mit der FIA. Der Präsident des Automobilweltverbandes will damit die Sympathien von Stefano Domenicali, Mario Theissen und Co. auf seine Seite ziehen, um seine Präsidentschaft zu festigen und den Einfluss der FIA innerhalb der Formel 1 zu vergrößern.

Concorde-Agreement: Mosley zögert

Durchdrücken will der umstrittene FIA-Präsident seine Forderungen mit der Verweigerung der Unterschrift unter das neue Concorde-Agreement, das Ecclestone/CVC zwecks Stabilität ihres Investments dringend finalisieren wollen. Ecclestone versteht Mosleys Zögern nicht: "Wir sollten uns darauf konzentrieren, den Sport besser zu machen, statt uns um etwas zu streiten, das 25 Jahre lang gut funktioniert hat."

Auch Mosleys Vorschlag, eine neue Formel 2 einzuführen, die sich als erste Nachwuchsklasse unterhalb der Formel 1 etablieren soll, kostet Ecclestone nur ein mildes Lächeln. Denn die Kosten von 200.000 Euro pro Saison sieht er angesichts der 1,3 bis 1,5 Millionen Euro, die eine Saison in seiner eigenen GP2 verschlingt, als utopisch an: "Eine Kartsaison kostet heute mehr. Er müsste schon Rasenmähermotoren einsetzen, aber wäre das die Vorstufe zur Formel 1?"

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
Mister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL