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Teams machen sich für Melbourne stark

16. März 2012 - 14:17 Uhr

Die Teams wünschen sich einen lange Zukunft für den Grand Prix von Australien in Melbourne: Notfalls soll es ein Nachtrennen werden

Mark Webber
Mark Webbers Heimrennen: Der Grand Prix von Australien in Melbourne
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Bernie Ecclestone hat vor wenigen Tagen den Kampf um die Zukunft des Formel-1-Grand-Prix in Melbourne eröffnet. Das Rennen, das in der australischen Öffentlichkeit aufgrund hoher jährlicher Verluste nicht überall höchstes Ansehen genießt, steht nach Ansicht des Formel-1-Bosses womöglich auf der Kippe. Ecclestone setzte den Organisatoren die Pistole auf die Brust: Nachtrennen, oder gar keines - so die Ansage. Der Brite will mit einem Flutlicht-Grand-Prix in Australien TV-freundlichere Sendezeiten in Europa schaffen.

Der Vertrag von Melbourne geht noch bis 2015. Sollten die Verantwortlichen einem Nachtrennen nicht zustimmen, wird sich Ecclestone womöglich nach anderen Schauplätzen - auch außerhalb von Australien - umschauen. Er bot den bislang wenig verhandlungsbereiten Australiern sogar an, den noch laufenden Vertrag vorzeitig aufzulösen, falls man nicht überein komme. Keine Formel 1 mehr in Melbourne? Den Teams würde dies nicht gefallen.

"Ich mag es hier. Es ist ein tolles Rennen. Die Stadt und die Fans schaffen immer wieder eine grandiose Atmosphäre", lobt Mercedes-Teamchef Ross Brawn. "Es ist ein unterhaltsamer Schauplatz. Also sollten wir darum bemüht sein, das Rennen zu halten und eine Lösung zu finden. Wenn die einzige Lösung ein Nachtrennen ist, dann müssen wir irgendwie einen Weg finden. Ich persönlich fände es sehr schade, wenn wir nicht mehr hier fahren würden. Es ist ein toller Ort für einen Saisonstart."

"Schon jetzt sind die Startzeiten etwas später als anderswo und trotzdem kommen am gesamten Wochenende 300.000 Leute hierher", sagt Lotus-Teamchef Eric Boullier, der nichts gegen ein Nachtrennen einzuwenden hätte. "Sie betreiben hier riesigen Aufwand, um die Fans bestmöglich zu unterhalten. Das machen sie richtig gut", meint Pirelli-Motorsportchef Paul Hembery. "Solange es für den Promoter finanzierbar ist, sollte man weitermachen."

"Ich bin damals in Adelaide gefahren. Das war auch eine schöne Strecke", sagt HRT-Teamboss Luis Perez-Sala. "Aber ich bin auch hier mal mit der Lamborghini-Trophy 1999 gefahren. Es ist ein fantastischer Kurs. Die Fans und das ganze Drumherum sind super. Wir kommen gern hierher." Im Bundesstaat Victoria ist man jährliche Zuschüsse von rund 30 Millionen Euro langsam leid. Nur wenige glauben an den positiven Effekt des Rennens für die hiesige Wirtschaft.

Williams-Geschäftsführer Adam Parr, der viele Jahre beruflich in Australien verbracht hat, hält andere Informationen dagegen. "In West-Australien ist der Tourismus um 20 Prozent eingebrochen, der Bundesstaat Vitoria konnte im gleichen Zeitraum sogar Zuwächse verzeichnen", so Parr. "Die stellen hier tolle Events auf die Beine und rücken Melbourne damit in den Fokus. Wenn ein Nachtrennen noch mehr Aufregung, mehr Publicity und mehr Zuschauer bringt, dann sollte man darüber nachdenken. Wir sollten aber auf jeden Fall wieder hierher kommen."

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