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Ecclestone: "Sind keine Europameisterschaft"

26. April 2012 - 12:03 Uhr

Bernie Ecclestone bestätigt die Rotation zwischen Frankreich und Belgien und hält weiterhin an seinem Globalisierungskurs fest

Bernie Ecclestone
Ecclestone hat nicht vor, von seinen Globalisierungsplänen abzuweichen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - 2012 finden nur noch acht von 20 Grands Prix in Europa statt. In den vergangenen Jahren eroberte die Formel 1 neue Märkte, insbesondere in Asien und im Mittleren Osten. In der Zukunft sollen die USA und Russland folgen, was wohl dazu führen wird, dass weitere europäische Traditionsrennen gestrichen werden müssen.

Bernie Ecclestone begrüßt diese Globalisierung, denn: "Wir sind eine Weltmeisterschaft. Das bedeutet, dass wir auf dem gesamten Planeten vertreten sein müssen", wird der Formel-1-Geschäftsführer von 'L'Equipe' zitiert. "Wir sind keine Europameisterschaft. Als wir mit der Formel 1 angefangen haben, war es nicht möglich, in all die Länder zu gehen, in denen wir jetzt sind. Wir sollten dankbar dafür sein, wie weit unsere Reichweite inzwischen geht."

Ein Comeback wird voraussichtlich der Grand Prix von Frankreich feiern, der möglicherweise schon ab 2013 in den Rennkalender zurückkehren wird, und zwar in Le Castellet statt in Magny-Cours. Finanziell sind sich die Franzosen bereits mit Ecclestone einig. Das geplante Modell sieht vor, dass sich Le Castellet im Zweijahresrhythmus mit Spa-Francorchamps in Belgien abwechseln wird.

"Unter den gegebenen Umständen, speziell dem derzeitigen wirtschaftlichen Klima, war die beste Lösung, die wir finden konnten, zu alternieren", erklärt Ecclestone.

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