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Drittes Proteam-Auto: Postiglione in Marrakesch

Das italienische Proteam wird in Marrakesch einen dritten Rennwagen an den Start bringen - Testfahrer Vito Postiglione erhält seine WM-Chance

(Motorsport-Total.com) - Der Konkurrenz in der Independents' Trophy der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) dürfte es angesichts dieser Nachricht eiskalt den Rücken hinunter laufen: Die Titelverteidiger der Privatfahrer-Wertung bringen beim dritten Rennwochenende des Jahres einen dritten Rennwagen an den Start. Das italienische Proteam schickt neben seinen beiden Stammpiloten Félix Porteiro und George Tanev nun auch Testfahrer Vito Postiglione ins Rennen. Weitere WTCC-Auftritte sind bereits in Planung.

George Tanev

Das Proteam bringt auf dem Stadtkurs in Marrakesch drei Rennautos an den Start

"Zu unserem ohnehin starken Team stößt jetzt ein weiterer ausgezeichneter Fahrer hinzu", kommentierte Teaminhaber Valmiro Presenzini den Einsatz des dritten BMW Fahrzeugs für seinen italienischen Landsmann Postiglione. "Dadurch kann unser Team nur wachsen. Wir werden alle drei Fahrer wieder mit dem besten Material versorgen und ihnen alle Möglichkeiten bieten, auf der Rennstrecke zu glänzen."#w1#

Postiglione, der bereits in verschiedenen Sportwagen-Kategorien einschlägige Erfahrungen und auch einige Titel gesammelt hat, wird den BMW 320si des Proteams in Marrakesch erstmals im Renntrimm bewegen und ist sich dieser besonderen Chance bewusst: "Auf eine solche Gelegenheit habe ich richtig lange warten müssen", meinte der 32-Jährige vor seinem Renndebüt in Marokko.

"Ich möchte mich bei Valmiro für seine Unterstützung bedanken", sagte Postiglione und kam auf sein Rennprogramm in der WTCC zu sprechen: "Der Plan sieht vor, dass ich an einigen europäischen Rennen mitfahren werde. Dann werden wir uns meine Position ansehen und entscheiden, wie es für mich weitergeht. Diese Meisterschaft ist jedenfalls die beste, an der ich jemals teilnehmen durfte."

Mit dem dritten BMW des Proteams wächst das Starterfeld in Marrakesch auf 26 Fahrzeuge an. Neben Postiglione wird der Marokkaner Mehdi Bennani sein Debüt in der Tourenwagen-WM geben und gemeinsam mit dem Exagon-Team in der afrikanischen Millionenstadt vorstellig werden. Weitere Gaststarts sind nicht ausgeschlossen - in Europa könnten wieder über 30 Autos im Grid stehen.

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