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Barth nimmt Kurs auf 2011: Autovorstellung in Genf

Fredy Barth und SEAT-Swiss bestreiten 2011 ihre zweite WTCC-Saison und nehmen das erste Podium ins Visier - Neue Lackierung in Genf vorgestellt

(Motorsport-Total.com) - Schon in seiner Debütsaison 2010 wusste Fredy Barth zu überzeugen, jetzt will der Schweizer den nächsten Schritt in der WTCC machen: Gemeinsam mit SEAT-Swiss und dem Sunred-Rennstall bringt der 31-Jährige auch in diesem Jahr einen SEAT Leon an den Start und hat sich zum Ziel gesetzt, 2011 mindestens einmal auf das Siegertreppchen der Tourenwagen-WM vorzustoßen.

Fredy Barth

Fredy Barth und SEAT-Swiss treten auch 2011 in Rot-Weiß in der WTCC auf

Dafür hat sich Barth eine neue Autolackierung zugelegt, die im Rahmen des Genfer Automobilsalons vorgestellt wurde - allerdings nicht am Dienstwagen des schweizer Rennfahrers, sondern vielmehr an einem Markenpokal-Auto. Der SEAT Leon TDI, mit dem Barth die Auftaktrennen in Curitiba bestreiten wird, befindet sich bereits auf der Reise nach Südamerika, wo in zwei Wochen die Saison beginnt.

Mit frischer Kraft in die zweite WTCC-Saison

Die Planungen sehen zudem vor, schon beim vierten Event des Jahres erstmals mit dem neuen 1,6-Liter-Turbomotor auf Punktejagd zu gehen - nach Monza soll das Dieselaggregat ausgemustert werden. Kleinere Änderungen könnte bis dahin auch die Farbgebung des Fahrzeugs erfahren, denn für 777 schweizer Franken (etwa 600 Euro; Anm. d. Red.) kann ein Designelement gekauft werden.

"Es erfüllt mich mit Stolz, weiterhin Teil der WTCC-Familie zu sein." Fredy Barth

Diese Aktion wurde "in Anlehnung an die neue Startnummer sieben" ins Leben gerufen, wie Barth in einer Pressemitteilung erläutert. Der 31-Jährige ist schon sehr gespannt auf seine zweite Saison in der WTCC: "Zunächst freue ich mich riesig und es erfüllt mich mit Stolz, auch weiterhin Teil der WTCC-Familie auf der einen, und des Sunred-Rennstalls auf der anderen Seite zu sein."


Fotos: Fredy Barth stellt seine Autolackierung vor


"Die Fahrzeug-Präsentation hier in Genf bietet den adäquaten Rahmen für eine hoffentlich erfolgreiche Saison", sagt Barth und fährt fort: "Die Tatsache, dass ich mich im WTCC-Umfeld bereits eingelebt habe, wird mir sicher helfen, mich in der neuen Saison noch konzentrierter auf die Rennen vorzubereiten. Ich kenne jetzt quasi alle Rennstrecken und auch die Gegebenheiten der Serie."

Barth liebäugelt mit dem WTCC-Podium

"Somit sollten - mit etwas Glück - Podiumsplatzierungen in unserer Reichweite liegen", meint der Schweizer und merkt an: "Schon im vergangenen Jahr hat dazu oft nicht viel gefehlt. Durch das neue S2000-Reglement und die Tatsache, dass wir die ersten zwei Events noch mit dem alten TDI-Motor fahren müssen, wird der Saisonbeginn sicher nicht einfach." Besserung sei aber bereits in Sicht.

"Vielen Dank an alle Sponsoren, Partner und Fans, die mir die Treue gehalten haben." Fredy Barth

"Zu den Rennen in Marrakesch werden wir den neuen 1,6-Liter-Turbobenziner unter der Motorhaube haben, womit das Paket konkurrenzfähig sein wird", meint Barth und wendet sich abschließend an seine Unterstützer: "Vielen Dank an alle Sponsoren, Partner und Fans, die mir die Treue gehalten oder den Weg zu mir gefunden und somit das neuerliche WM-Engagement möglich gemacht haben."

"Vielen Dank auch jetzt schon an die hoffentlich zahlreichen Teilnehmer unserer Supporter-Aktion, welche uns helfen werden, die Saison erfolgreich zu Ende zu bringen. Es wäre sensationell, wenn ich am Saisonende unter den Top 8 der Gesamtwertung liegen würde", gibt SEAT-Fahrer Barth zu Protokoll und fügt hinzu: "Alle arbeiten hart daran und wer nicht daran glaubt, hat schon verloren."

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