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NLS2 2022 Nachholrennen: Stippler schlägt Giermaziak im Qualifying

GT3-Schlagabtausch im finalen Qualifying der NLS 2022 - Dritte Pole für Frank Stippler in Serie - Nur 60 Minuten Zeittraining nach verspätetem Beginn

(Motorsport-Total.com) - Das Qualifying zum Finale der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS) 2022 ging mit einem packenden Vierkampf um die Poleposition zu Ende, an dessen Ende Phoenix Racing die erste Startreihe besetzt. Routinier Frank Stippler behielt um ganze 0,062 Sekunden die Nase im Kampf gegen Teamkollege Jakub "Kuba" Giermaziak vorn. Zwischen den beiden Audis geht es um die NLS-Speed-Trophäe. (Ergebnis Zeittraining)

Phoenix Racing holt wieder einmal eine NLS-Pole

Phoenix Racing holt wieder einmal eine NLS-Pole Zoom

Morgendlicher Frühnebel verhinderte einen pünktlichen Start der Sitzung. Um 9 Uhr konnte es dann aber losgehen. Wegen der feuchten Strecke waren zunächst keine schnellen Zeiten möglich, die Entscheidung fiel hinten heraus.

So kam es zum Schlagabtausch zwischen Stippler im Phoenix-Audi #5 (Stippler/V. Kolb; 1.), Giermaziak im Phoenix-Audi #16 (Giermaziak/Schramm; 2.), Nico Menzel im Huber-Porsche #25 (Fetzer/Menzel; 3.) und Luca-Sandro "Luci" Trefz im Landgraf-Mercedes #55 (Trefz/Assenheimer; 4.).

Diese vier lieferten sich einen engen Vierkampf in der Schlussphase. Am Ende lagen die vier SP9-Boliden innerhalb von drei Sekunden. Der Kampf wurde mit Regenreifen ausgefochten. Zwar war die Strecke schon reichlich abgetrocknet, doch bei vier Grad Celsius waren Slicks nicht auf Temperatur zu bekommen.

Das brachte den Polesetter sogar leicht in die Bredouille, denn Stippler probierte zwischenzeitlich geschnittene Slicks aus. Diese bekam er aber einfach nicht zum Arbeiten und brach das Experiment ab. "Da war richtig Druck auf dem Kessel, weil die Gefahr bestand, am Ende in eine Code 60 zu geraten", sagt der Polesetter, für den es die dritte Poleposition in Folge war.

Doch die 87 ins Qualifying gestarteten Teilnehmer leisteten sich keine Schnitzer und die Sitzung blieb komplett grün. Für das Rennen ist mit trockener Strecke zu rechnen.

Damit wird der aus der dritten Reihe startende Walkenhorst-BMW #34 (Krognes/Tuck; 5.) ebenfalls zum Siegkandidat, sofern der Bolide sein Dauerpech in dieser Saison abstellen kann. Auf trockener Strecke funktionieren die Yokohama-Reifen bekanntlich besser als bei Nässe. Von Position sechs startet der Dinamic-Porsche #30 (Andlauer/Cairoli), dahinter sortierten sich bereits die Cup-Porsche ein.

Trotz der Verspätung bleibt es beim gewohnten Start um 12 Uhr.

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