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Allmendinger zurück im Geschäft

A.J. Allmendinger hat sein "Road-to-Recovery"-Programm erfolgreich absolviert und darf ab sofort wieder an NASCAR-Rennen teilnehmen

(Motorsport-Total.com) - A.J. Allmendinger ist zurück - zumindest auf dem Papier. Wie seitens NASCAR am Dienstagabend bekanntgegeben wurde, hat der 30-jährige Kalifornier gut elf Wochen nach seiner positiv ausgefallenen A-Probe auf unerlaubte Substanzen nun die Erlaubnis wiedererlangt, an NASCAR-Rennen teilzunehmen. Allmendinger durchlief während der zurückliegenden Wochen das "Road-to-Recovery"-Programm der NASCAR und hat das auf den jeweiligen Missbrauchsfall individuell zugeschnittene Programm erfolgreich absolviert.

A.J. Allmendinger

A.J. Allmendinger will nach seinem Amphetamin-Vorfall neu durchstarten Zoom

"Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich während des gesamten Vorgangs unterstützt haben", so Allmendinger, der das Cockpit seines Penske-Dodge in Folge der Sperre zunächst an Sam Hornish Jr. abtreten musste und wenig später von Teamchef Roger Penske vor die Tür gesetzt wurde, nachdem auch die B-Probe positiv ausgefallen war. Wie der NASCAR-Pilot im sechsten Jahr kurz vor seinem Rausschmiss gestand, waren es Amphetamine, die den bei ihm durchgeführten Drogentest positiv ausfallen ließen.

"Ich begrüße es, dass NASCAR das 'Road-to-Recovery'-Programm ins Leben gerufen hat und bin dankbar dafür, dass ich die Gelegenheit erhalte, wieder in den Wettbewerb einzugreifen", so Allmendinger weiter. Das angesprochene Programm habe ihm eigener Aussage zufolge "sehr geholfen, meine Prioritäten abseits der Rennstrecke neu zu definieren". Nun will der Kalifornier die gewonnenen Erfahrungen umsetzen und freut sich darauf, auf die Strecke zurückzukehren.

Ob und wann der ehemalige Penske-Pilot in den Sprint Cup zurückkehren wird, ist offen. Als wahrscheinlichster erster Schritt zurück ins Rennfahrerleben gilt momentan eine Rückkehr in die Grand-Am-Serie, die unter dem Dach der NASCAR läuft. Beim diesjährigen Saisonauftakt, den 24 Stunden von Daytona, holte sich Allmendinger gemeinsam mit seinen Michael-Shank-Teamkollegen Justin Wilson und Oswaldo Negri den Sieg.

Auch eine Zukunft bei den IndyCars ist nicht auszuschließen, unter Umständen sogar im Team von Roger Penske, wie der "Captain" erst in dieser Woche andeutete. Das bis Ende Juni von Allmendinger im Sprint Cup pilotierte Penske-Auto mit der Startnummer 22 übernimmt in der kommenden Saison der von Joe Gibbs Racing zum Team stoßende Joey Logano.

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