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Nicht Ramon Forcada: Neuer Crewchief für Franco Morbidelli 2022

Franco Morbidelli wird 2022 nicht mit Ramon Forcada arbeiten, denn dieser bleibt Crewchief von Dovizioso - Yamaha hat für Morbidelli eine neuen Crewchief gefunden

(Motorsport-Total.com) - Yamaha musste in den vergangenen Wochen im Zuge der Trennung von Maverick Vinales personell umplanen. Das betraf in erster Linie die Fahrer und nicht die Mitarbeiter in den jeweiligen Crews. Franco Morbidelli arbeitet im Yamaha-Werksteam mit der ehemaligen Mannschaft von Vinales. Andrea Dovizioso hat die Crew von Morbidelli im Petronas-Team übernommen.

Franco Morbidelli

Franco Morbidelli erhält für 2022 einen neuen Crewchief Zoom

Zu Saisonbeginn war Esteban Garcia der Crewchief von Vinales. Vor dem Barcelona-Rennen nahm Yamaha eine Veränderung vor. Garcia wurde vor die Türe gesetzt. Silvano Galbusera, der von 2014 bis 2019 Crewchief von Valentino Rossi war, übernahm diese Rolle.

Eigentlich wollte Galbusera kürzer treten und sich mit Cal Crutchlow um das Testteam kümmern. Er wird aber bis Saisonende die Mannschaft von Morbidelli leiten. Der Crewchief von Dovizioso ist Ramon Forcada.

Seit 2019 formten Morbidelli und Forcada im Petronas-Team eine starke Allianz, die 2020 zu drei Siegen und dem Vizeweltmeistertitel führte. Nun traten Spekulationen auf, ob Forcada zumindest ab dem nächsten Jahr ins Werksteam wechselt und wieder mit Morbidelli zusammenarbeiten wird.

Dem wird aber nicht so sein. Dovizioso hat bereits bestätigt, dass seine Crew im nächsten Jahr im Yamaha-Satellitenteam RNF gleich bleiben wird. Somit bleibt Forcada, der mit Jorge Lorenzo drei WM-Titel gewonnen hat, an der Seite von Dovizioso.

Deshalb musste Yamaha für 2022 einen neuen Crewchief für Morbidelli finden. Das wird laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' Patrick Primmer sein. Er hat in den vergangenen Jahren im Werksteam als Öhlins-Dämpfungsspezialist für Valentino Rossi, Lorenzo und Vinales gearbeitet.

Primmer befand sich in den vergangenen Monaten in seiner Heimat Australien. Aufgrund der restriktiven Coronavirus-Politik in "Down Under" konnte er im Sommer 2020 nicht nach Europa reisen, als die Saison losging. Im nächsten Jahr wird er in anderer Funktion wieder Teil des Yamaha-Teams sein.

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