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KTM: Wetter behindert auch den Test in Valencia

Nach Jerez testete das KTM-Werksteam den neuen MotoGP-Prototypen in Valencia - Die beiden Entwicklungsfahrer Mika Kallio und Randy de Puniet waren im Einsatz

(Motorsport-Total.com) - Das KTM-Werksteam absolvierte in dieser Woche von Montag bis Mittwoch den zweiten Test in diesem Jahr. Nachdem vor drei Wochen in Jerez de la Frontera gefahren wurde, rückten Mika Kallio und Randy de Puniet nun in Valencia aus. Das Wetter war allerdings gemischt. Am Montag regnete es, während am Dienstag die Sonne schien. Der Mittwoch war mit bewölktem Himmel und vor allem durch starke Winde nicht ganz ideal. Trotzdem konnten die beiden Testfahrer viel Arbeit mit der RC16 erledigen. Rundenzeiten wurden nicht veröffentlicht.

Randy de Puniet

KTM testete mit Randy de Puniet und Mika Kallio drei Tage in Valencia Zoom

Technikberater Mike Leitner ist trotz des wechselhaften Wetters zufrieden: "Ein großes Kompliment an beide Fahrer und das Team. Alle haben an diesen drei unterschiedlichen Tagen gute Arbeit geleistet. Trotz des Wetters konnten wir viele Tests durchführen und in verschiedene Richtungen arbeiten. Mika und Randy haben ähnliches Feedback gegeben. Das zeigt uns die richtige Richtung für die kommenden Tests auf."

"Das Team hat wieder Fortschritte bei der Elektronik geschafft. Wir verstehen auch die Reifen besser und können das Motorrad darauf abstimmen", geht der Österreicher ins Detail. "Im Vergleich zum Test im vergangenen November haben wir auch bei der Performance einen Fortschritt geschafft." Der nächste Test ist für Ende April angesetzt. Bis dahin wird KTM neue Komponenten und weitere Updates entwickeln.

Auch die Fahrer sprechen von Fortschritten. Kallio testete die KTM bereits im November in Valencia. "Für das Gefühl haben wir am letzten Tag einige Probleme beheben können, denn wir arbeiteten an der Frontpartie und der Balance des Motorrades", berichtet der Finne. "Mittlerweile arbeitet auch die Elektronik gut. Leider haben wir wegen des schlechten Wetters mehr als einen Tag verloren, aber wir konnten die meisten Dinge abhaken. Mit dem Motorrad fühle ich mich immer wohler. Schritt für Schritt arbeiten wir uns an das Limit heran."

Für de Puniet war es nach Jerez der zweite Test mit der KTM RC16. "Für mich war das ein sehr wichtiger Test", betont der Franzose. "Mit dem Motorrad bin ich zufrieden, wir konnten auch einige neue Teile testen. Leider bin ich wegen des Wetters und meinem Testplan weniger Runden als Mika gefahren. Aber mit der gesammelten Erfahrung werden wir den nächsten Test besser beginnen können."

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