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Moto3 in Sepang 2019: Ramirez feiert Back-to-Back-Pole

Marcos Ramirez ist nach Australien auch in Sepang auf die Pole-Position der Moto3 gestürmt - Tatsuki Suzuki und John McPhee komplettiert Honda-eigene erste Reihe

(Motorsport-Total.com) - Honda-Pilot Marcos Ramirez kann nach seiner Pole-Position in Australien auch auf dem Sepang International Circuit über den ersten Startplatz jubeln. Mit einer Zeit von 2:11.758 Minuten entschied er das Moto3-Qualifying am Samstag vor seinen Markenkollegen Tatsuki Suzuki (+0,127 Sekunden) und John McPhee (+0,232) für sich.

Marcos Ramirez

Marcos Ramirez stürmte auch seiner letzten fliegenden Runde zur Pole Zoom

In der Mittagspause war ein kurzer Regenschauer über der Strecke niedergegangen. Zum Start des Qualifyings tröpfelte es hier und da immer wieder, Regenflaggen wurden geschwenkt. Die Strecke war aber trocken genug, um beide Sessions auf Slicks zu bestreiten. In Q2 kämpften wie immer 18 Piloten um die Pole-Position.

Einen miserablen Start erwischte Kaito Toba, der seine Chancen auf einen guten Startplatz mit einem frühen Sturz zunichte machte. Der Freitagsschnellste ging bereits auf seiner ersten fliegenden Runde zu Boden und musste zurück an die Box. Auf der Strecke bestimmte Suzuki das Tempo und legte mit einer frühen Bestzeit vor.

Im zweiten Run sollte jeder eigentlich noch einen letzten Versuch haben, um sich vorbeizuschieben. Doch acht Fahrer timten ihre Schlussattacke so knapp, dass sie für eine finale fliegende Runde nicht mehr rechtzeitig über die Linie kamen. Darunter Sturzopfer Toba, der sich somit ohne verwertbare Rundenzeit am Ende des Rankings wiederfand.

Auch Suzuki verkalkulierte sich und konnte nicht mehr eingreifen, als Ramirez ihm die Führung mit einer starken Schlussrunde abnahm und so seine zweite Pole-Position in Folge einfuhr. Suzuki blieb mit viel Glück Zweiter, gefolgt von McPhee. Die zweite Reihe gehört mit Albert Arenas, Celestino Vietti und Darryn Binder komplett KTM.

Die dritte Reihe führt Ramirez' Leopard-Teamkollege Lorenzo Dalla Porta an. Ayumu Sasaki und Gabriel Rodrigo (beide Honda) folgen auf den Plätzen acht und neun. Mit Alonso Lopez komplettiert ein weiterer Honda-Fahrer die Top 10. Auf folgen die beiden KTM-Piloten Jaume Masia und Aron Canet, die Reihe vier abschließen.

Masia zählte zu jenen Fahrern, die sich zuvor im ersten Qualifying-Abschnitt bewährt hatten. Mit ihm zogen auch Arenas als Sessionschnellster sowie Niccolo Antonelli (Honda) und Can Öncü (beide KTM) in die nächste Runde ein. Dabei wäre Letzterer auf seiner Schlussrunde beinahe von Tom Booth-Amos (KTM) abgeräumt worden.

Die beiden Snipers-Teamkollegen Tony Arbolino (5.) und Romano Fenati (7./beide Honda) kamen nicht über Q1 hinaus. Sie müssen das morgige Moto3-Rennen von den Startplätzen 19 und 21 aufnehmen. Auch die beiden PrüstelGP-Piloten Filip Salac und Jakub Kornfeil stehen weit hinten: Für sie reichte es nur zu den Plätzen 26 und 27.

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