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St. Pete: Briscoe übernimmt - Montoya kämpft weiter

Das B-Team sorgt für Furore: Ryan Briscoe (Ganassi) klaut Helio Castroneves (Penske) die Bestzeit - Juan Pablo Montoya (15.) kämpft weiter mit Auto und Strecke

(Motorsport-Total.com) - Bereits am Auftakt-Freitag machte Ryan Briscoe mit zwei sechsten Plätzen eine sehr gute Figur. Am Samstagvormittag legte der 32-jährige Australier aus dem B-Team von Chip Ganassi mächtig zu und fuhr in 1:02.424 Minuten eine Bestzeit. Briscoe entthronte damit kurz vor Toresschluss Helio Castroneves (Penske-Chevrolet), der mit seiner Zeit von 1:02.473 Minuten zuvor lange an der Tabellenspitze gestanden war.

Ryan Briscoe

Das B-Team macht Dampf: Ryan Briscoe fährt in St. Pete eine Bestzeit Zoom

Nach zwei Honda-Bestzeiten am Freitag sortierte sich Takuma Sato im (Foyt; 1:02.524) dieses Mal auf Rang drei ein. Wie Castroneves tummelte sich der 38-jährige Japaner über weite Strecken der 45 Trainingsminuten ganz weit vorne. Rang vier ging in einem Last-Minute-Versuch an Sebastien Bourdais (KV-Chevrolet; 1:02.545) vor Will Power (5.) im zweiten Penske-Chevy, der lange Zeit nicht in den Top 10 zu finden war und erst am Ende auf Speed kam.

Mit Simon Pagenaud (Schmidt; 6.) und James Hinchcliffe (Andretti; 7.) folgten zwei weitere Honda-Piloten, bevor sich mit Tony Kanaan (8.) und Scott Dixon (9.) das versammelte Ganassi-A-Team einsortierte. Ihnen fehlen rund drei Zehntelsekunden auf B-Team-Leader Briscoe. Rookie Jack Hawksworth im Herta-Honda untermauerte als Zehnter seinen positiven Eindruck vom Freitag.

Jede Menge Florida-Regen über Nacht spülte den kompletten Gummi-Abrieb von der Strecke, weshalb die Zeiten gegenüber dem Auftakt-Freitag zunächst noch etwas hinterher hinkten. Dafür gingen die 45 Trainingsminuten am Samstagvormittag ohne Unterbrechungen über die Bühne. Dies war ganz nach dem Geschmack von Juan Pablo Montoya (15.), der gegenüber seinen Freitagszeiten immerhin rund vier Zehntelsekunden fand.


IndyCars in St. Petersburg

"Wir haben immer noch jede Menge Untersteuern am Auto", lautete die erste Analyse des Kolumbianers. "Für mich ist alles noch ziemlich neu, auch die Strecke. Zum Beispiel bremse ich noch viel zu spät." An einem IndyCar-Wochenende geht es ohne viel Streckenzeit Schlag auf Schlag, das weiß jetzt auch Montoya: "Wenn jetzt die Reds kommen, dann muss ich mich überraschen lassen. Ich habe keine Ahnung, was ich dann erwarten kann."

In der Tat: Für den Rückkehrer wird es ab 19:00 Uhr MEZ erst so richtig spannend, wenn in der Qualifikation von St. Petersburg zum ersten Mal die weicheren Firestone-Reds ausgepackt werden. Wenn das Wetter mitspielt: Am Samstagmorgen Ortszeit herrschte bestes Florida-Wetter mit viel Sonne, im Tagesverlauf haben sich jedoch einige Gewitterschauer angesagt.

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