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"Mehr Erfahrung, mehr Spaß": Fernando Alonsos Plan für die 24h Daytona 2019

Ein Jahr nach seinem Langstreckendebüt und sieben Monate nach seinem Le-Mans-Sieg peilt Fernando Alonso im Topteam von Wayne Taylor nun den Daytona-Sieg an

(Motorsport-Total.com) - Genau ein Jahr nach seinem Langstreckendebüt kehrt Fernando Alonso an den Ort zurück, an dem es erfolgte: den Daytona International Speedway. Fuhr er bei den 24 Stunden von Daytona noch für United Autosports ein LMP2-Auto und beendete das Rennen zusammen mit Lando Norris und Phil Hanson auf Platz 13 der Protoypen-Klasse, so greift Alonso in diesem Jahr für Wayne Taylor Racing mit einem Cadillac DPi an, den er sich mit Kamui Kobayashi, Jordan Taylor und Renger van der Zande teilt.

Fernando Alonso

Fernando Alonso startet bei den 24h Daytona 2019 für Wayne Taylor Racing Zoom

Für seinen zweiten Start bei den 24 Stunden von Daytona und insgesamt dritten Start bei einem 24-Stunden-Rennen nach dem Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans 2018 sieht sich Alonso nun wesentlich besser vorbereitet als vor zwölf Monaten. "Ich komme in diesem Jahr mit viel mehr Erfahrung nach Daytona. Es ist nicht mehr mein erstes Langstreckenrennen. Ich kenne die Verkehrssituation auf der Strecke, ich kenne das Fahren in der Nacht und ich kenne auch die Strecke selbst", sagt der zweimalige Formel-1-Weltmeister.

Und dank des Wechsels ins Topteam Wayne Taylor Racing (WTR) darf sich Alonso nur sieben Monate nach dem Le-Mans-Sieg (mit Toyota) nun auch gute Chancen auf den Gesamtsieg in Daytona ausrechnen: "Ich fahre in diesem Jahr für ein ausgesprochen konkurrenzfähiges Team, das hier in Daytona schon viele Erfolge gefeiert hat. Deshalb hoffe ich, dass ich in diesem Jahr wettbewerbsfähiger sein kann und das Rennen somit mehr genießen kann."

Das Team von Wayne Taylor triumphierte bei den 24 Stunden von Daytona bislang zweimal, zuletzt im Jahr 2017 beim Debüt des Cadillac DPi mit dem Fahreraufgebot Jordan Taylor, Ricky Taylor, Max Angelelli und Jeff Gordon. Nachdem man sich 2018 knapp gegenüber den Cadillac-Rivalen von Action Express Racing geschlagen geben musste, soll am 26./27. Januar 2019 ein weiterer Daytona-Sieg her.

Fernando Alonso, Kamui Kobayashi, Renger van der Zande

Kobayashi, Alonso, van der Zande, Taylor: Das WTR-Aufgebot für Daytona 2019 Zoom

"Ich glaube nicht, dass einer unserer vier Fahrer um Meilen schneller sein wird als die anderen. Wer der schnellste ist, werden wir im Rennen sehen und darauf basierend einen Plan ausarbeiten", erklärt Teambesitzer Wayne Taylor und ist überzeugt, dass Alonso und Kobayashi als die beiden Neuzugänge in seinem Rennstall ebenso viel von Sohn Jordan Taylor und von van der Zande lernen können wie es umgekehrt gilt.

Jordan Taylor selbst verweist darauf, dass Alonso und Kobayashi "jede Menge Erfahrung aus Formel 1, Super GT und Super Formula mitbringen" und zudem in ihrer Karriere "schon so viele Testfahrten abgespult haben, dass sie uns auch beim Lernprozess mit den Michelin-Reifen helfen können". Der französische Reifenlieferant ist in der IMSA-Saison 2019 erstmals Ausrüster für alle Teams, nachdem bis 2018 im Prototypen-Feld noch mit Continental-Gummis gefahren wurde.

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