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Agag erwartet Einigung mit 'Sky' in den kommenden Tagen

Formel-E-Chef Alejandro Agag verrät, dass die Verhandlungen mit Pay-TV-Sender 'Sky' kurz vor dem Abschluss stehen - 20 Millionen TV-Zuschauer insgesamt erwartet

(Motorsport-Total.com) - Nicht einmal mehr drei Wochen bis zum Start der Formel E, und noch immer ist nicht klar, welcher Fernsehsender die neue Elektroserie im deutschsprachigen Raum übertragen wird. Bereits in den vergangenen Wochen hatte sich Pay-TV-Sender 'Sky' gerüchteweise als heißester Kandidat in der Szene etabliert, nun bestätigt der Boss persönlich die Verhandlungen.

Alejandro Agag

Alejandro Agag ist praktisch der Bernie Ecclestone der Formel E Zoom

Alejandro Agag, Chefpromotor der Formel E, geht von einer baldigen Einigung mit "Sky Deutschland" aus: "Ich glaube, wir machen es in den kommenden Tagen fest. Sie haben im Rahmen unseres Vertrages mit Fox eine entsprechende Option", so der Spanier exklusiv gegenüber 'Motorsport-Total.com'. Am Dienstag war bereits in einer Website-Beschreibung des Senders eine Verbindung zur Formel E aufgetaucht, die sich leicht über Google reproduzieren ließ. Kommt es zum Deal, wären die Rennen auch in Deutschland lediglich für Pay-TV-Abonnenten live zu verfolgen.

Generell zeigt sich Agag sehr zufrieden, was die globale TV-Abdeckung angeht: "Wir haben bereits eine vollständige Rennsimulation mit dem gesamten TV-Equipment absolviert. Das hat zwar noch keiner außer uns gesehen, aber es sieht sehr gut aus." Auch vertragsmäßig sind die meisten Deals in trockenen Tüchern: "Die Verträge mit CCTV (China; Anm. d. Red.), Fox (USA und vieles mehr), ITV (UK) und Asahi (Japan) sind im Kasten. In den Niederlanden ist es natürlich ebenfalls Fox, in Frankreich ist es Canal+. Ich weiß nicht, was mit Belgien und Luxemburg ist."


Fotostrecke: Die Strecken der Formel E 2015/2016

Die Prognosen, wie viele Menschen das Auftaktrennen von Peking am 13. September weltweit live am Bildschirm verfolgen werden, sind in jedem Fall vielversprechend: "Wir haben verschiedene Hochrechnungen, aber wir gehen mal von ungefähr 20 Millionen Leuten aus", erklärt Agag. Auch die Tribünen rund um das berühmte "Vogelnest"-Stadion von Peking dürften gut gefüllt sein: "Im Olympia-Park sind gewöhnlich ungefähr eine halbe Million Menschen - die werden sowieso da sein. Was die Sitzplätze angeht, rechnen wir mit 10.000 bis 15.000 Zuschauern."

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