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Zu langsam und zu leise: Jenson Button kritisiert Formel 1

Schlechter Sound und zu wenig Grip: McLaren-Honda-Pilot und Routinier Jenson Button denkt wehmütig an die vergangenen Epochen in der Formel 1 zurück

(Motorsport-Total.com) - Jenson Button ist 2016 der dienstälteste Pilot im Fahrerfeld der Formel 1. Der Brite fährt seit der Saison 2000 ohne Unterbrechung in der Königsklasse und hat bereits stolze 284 Grand-Prix-Starts auf dem Buckel - mehr als jeder andere aktive Fahrer (zur Statistik in unserer Datenbank). Dementsprechend hat der mittlerweile 36-Jährige in der Formel 1 auch schon eine Menge mitgemacht. Der Brite ist viele Jahre mit V10- und V8-Motoren gefahren und erlebt nun auch die Ära der V6-Turbomotoren mit.

Jenson Button

Jenson Button würde sich in der Formel 1 einige Veränderungen wünschen Zoom

Wirklich glücklich ist Button mit der aktuellen Motorengeneration allerdings nicht. "Ich hätte gerne mehr Sound - aber echten Sound, keinen Fake", erklärt der Brite gegenüber 'Sky Sports F1' auf die Frage, welche Änderungen in der Königsklasse er sich wünschen würde. "Ich habe die V10 und V8 geliebt, die V6 nicht so sehr", verrät Button, der damit vielen Formel-1-Fans aus der Seele spricht.

"Außerdem hätte ich gerne mehr mechanischen Grip von den Reifen", ergänzt Button. "Die Reifen können auch dann abbauen, wenn sie uns mehr mechanischen Grip liefern. Wir alle mögen den Abbau, denn dadurch werden die Rennen spannender. Insgesamt haben diese Autos aber nicht einmal ansatzweise genug Grip", klagt der McLaren-Honda-Pilot.

Seine Begründung: "Der Wechsel von irgendeiner anderen Serie in die Formel 1 sollte ein großer Sprung sein. Sie sollte sieben, acht oder zehn Sekunden schneller sein als alles andere. Das brauchen wir." Für die Saison 2017 plant die Formel 1 neue Regeln, die die Autos rund drei Sekunden schneller machen sollen. Ein präzises Regelwerk wurde aber noch immer nicht ausgearbeitet.

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