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Warum Max Verstappen nicht mehr ins Casino geht

Max Verstappen ist kein Fan vom Glücksspiel und geht deshalb in Monaco nicht ins Kasino - Er würde das Geld eher "ins Meer" werfen

(Motorsport-Total.com) - Red-Bull-Pilot Max Verstappen ist kein Freund des Glücksspiels, weshalb er im Rahmen des Formel-1-Rennens in Monaco dem Kasino keinen Besuch abstattet. Der Niederländer versteht den Sinn hinter den Spielen nicht, da man in der Regel sein Geld verliert. Er würde sich von seinem Geld lieber etwas gönnen, als es zu verbrennen. Verstappen sei aber in seinem Leben bereits einmal im Kasino gewesen und habe abkassiert.

Max Verstappen

Verstappen versteht den Sinn hinter Glücksspiel nicht Zoom

"Ich mag Glücksspiel nicht", sagt der Niederländer. "Es ist sehr stupide, wie ich finde. Man geht dort hin, um Geld zu verlieren, oder nicht? Es gibt einige Menschen, die damit Geld machen können, aber in der Regel verbrennt man es. Deshalb ergibt es für mich keinen Sinn. Ich kaufe mir lieber etwas, anstatt mein Geld zu verlieren." Auf die Frage, ob Verstappen jemals in einem Kasino gewesen sei, antwortet er: "Ja und ich habe 300 Euro gewonnen. Ich werde es aber nicht noch einmal machen." Das Spiel, dass er gespielt hat, sei Roulette gewesen. "Wir haben rund zwei Stunden gespielt, aber nur jeweils fünf Euro gesetzt."

Der Grund für seinen einzigen Kasino-Besuch in Monaco sei Neugier gewesen. Verstappen erklärt: "Ich mag es nicht, aber ein Freund von mir dachte, es sei interessant, ein Kasino mal von innen zu sehen. Deshalb waren wir dort." Selbst wenn Verstappen gewinnen würde, erkennt er den Sinn von Glücksspiel nicht: "Es ist völlig unnötig. Man schmeißt einfach sein Geld zum Fenster raus. Ich würde es eher ins Meer werfen." Sein Freund habe damals kein Geld verloren, da die beiden zusammen gespielt hätten.


Grand Prix von Monaco

Der Grand Prix von Monaco kann für die Formel-1-Fahrer zu einem echten Glücksspiel werden, da der Kurs auf den Straßen der Küstenstadt sehr eng ist. Verstappen sagt: "Das Glück kann hier manchmal den Unterschied machen. Hier ist es so, dass wir zwischen den Mauern mehr riskieren müssen." Beim ersten Freien Training in Monte Carlo landete der Red-Bull-Pilot auf Rang zwei, direkt hinter seinem Teamkollegen Daniel Ricciardo. Hinter dem Red-Bull-Duo kam Weltmeister Lewis Hamilton ins Ziel.

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