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  • 23.09.2011 · 20:22

  • von Fabian Hust

Renault: Kurzer Auftritt für das neue Paket

Weil der Motor überhitzte, musste das Renault-Team am Auto von Witali Petrow für den Rest des Wochenendes wieder auf das alte Paket zurückrüsten

(Motorsport-Total.com) - Bruno Senna kam bei seinem ersten Auftritt am Freitag in Singapur mit 3,867 Sekunden Rückstand auf Position zwölf. Teamkollege Witali Petrow, bei dem man am Vormittag auf die ältere Version des Bodyworks zurückrüsten musste, belegte mit 4,025 Sekunden Rückstand Rang 14

Bruno Senna © xpb.cc
Bruno Senna ist von der Rennstrecke von Singapur schon schwer angetan

"Es war ziemlich interessant zu erfahren, wie es hier ist, in der Nacht zu fahren", so Senna. "Das war wirklich sehr speziell. Es war für uns auch ein produktiver Abend. Wir haben während den beiden Einheiten mit der Balance einen Schritt nach vorn gemacht, aber es gibt noch etwas Arbeit zu erledigen, um das Auto für das Rennen bereit zu haben."

"Vor uns liegt eine lange Nacht, in der wir herausarbeiten müssen, was wir tun werden. Positiv ist, dass ich es geschafft habe, viele Runden zu fahren, und es keine Zwischenfälle oder eine Beschädigung am Auto gegeben hat. Wir haben es geschafft, uns aus allen Schwierigkeiten herauszuhalten, und das war heute das Hauptziel gewesen."

"Wir müssen hart arbeiten, bevor wir uns morgen in das 3. Freie Training machen, um zu verstehen, was wir unternehmen können, um unsere Geschwindigkeit und Konstanz zu verbessern, denn wir können an diesem Wochenende noch mehr aus dem Auto herausholen."

"Unglücklicherweise verloren wir das 1. Freie Training, da der Motor ein wenig überhitzte", so Petrow. "Wir mussten aus diesem Grund zu einer älteren Spezifikation des Bodyworks zurückkehren. Meine Mechaniker leisteten fantastische Arbeit, um mein Auto für das 2. Freie Training vorzubereiten - ein großes Dankeschön dafür an sie."


Fotos: Renault, Großer Preis von Singapur, Freitag


"Es ist schwierig, in der zweiten Einheit aufzuholen, wenn man in der ersten viel Zeit verloren hat. Aber wir wissen, was wir vor dem morgigen Tag unternehmen müssen, und wir wissen, welchen Weg wir einschlagen müssen, um an diesem Wochenende das Maximum aus dem Auto herauszuholen."

"Wir sind heute ein ziemlich gewöhnliches Programm gefahren", so Chefingenieur James Allison. "Wir haben im 1. Freien Training ein Gefühl für die Strecke und das Setup des Autos bekommen, während wir uns im 2. Freien Training mehr auf das Rennen vorbereiten. Wir hatten heute ein paar Probleme mit dem Verhalten des Autos. Wenn wir dies in den Griff bekommen können, dann sollten wir uns morgen verbessern."

"Im ersten Training gab es am Auto von Witali einen enttäuschenden Zwischenfall, denn mit dem überarbeiteten Bodywork-Paket gab es ein Problem mit dem Wasserkühler. Ohne die Zeit zu haben, das Problem zu diagnostizieren, mussten wir die Entscheidung treffen, für den Rest des Wochenendes wieder auf das ursprüngliche Paket zurückzukehren. Wir werden vor dem kommenden Rennen herausfinden, was passiert ist."

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