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Peter Revson: Mehr als ein hübsches Gesicht

Peter Revson wird oft als Playboy gesehen, aber er war auch ein verdammt schneller Rennfahrer - Ein Rückblick auf die Karriere des zweifachen Grand-Prix-Siegers

(Motorsport-Total.com) - Vor 40 Jahren geriet die Rennsport-Welt durch den fürchterlichen Unfalltod von Peter Revson während einer Testfahrt in Kyalami ins Wanken. Es war eine Ära, in der es wöchentlich neue Tragödien zu geben schien, aber der Zeitpunkt des Verlusts von Revson, ein Star in der Formel 1 und bei den IndyCars, war in der Tat grausam.

Peter Revson

Peter Revson wird häufig auf sein Image reduziert, war aber auch verdammt schnell Zoom

1973 hatte er zwei Rennen für McLaren gewonnen, und damit den Fokus endlich weg gelenkt von seinem wohlhabenden, privilegierten Hintergrund. Er hatte den Skeptikern gezeigt, dass er eine Kraft war, mit der man rechnen musste.

Er hatte sich mit Shadow einem jungen und ambitionierten Team angeschlossen und dort jene Unterstützung erhalten, die er bei seinen vorherigen Arbeitgebern immer vermisst hatte. Abseits der Strecke ging er mit der "Miss World" aus. Das Leben hätte für den 35-jährigen Jazz-Fanatiker, der außerdem gerade eine aufschlussreiche Biografie fertiggestellt hatte, nicht besser sein können.

Anfänge in der Formel 1

Der Pfad zu jenem dunklen Tag in Südafrika war ein langer und verschlungener. Als unerfahrener Youngster hinterließ Revson 1964 in einer erfolglosen Saison in einem nicht konkurrenzfähigen privaten Lotus-BRM keinen bleibenden Eindruck, und er brauchte ganze sieben Jahre, um sich davon zu erholen. Als er zurückkehrte, war er ein ernstzunehmender Konkurrent.

"Sein Aussehen und sein Image haben es ihm schwer gemacht." Alastair Caldwell

Revson wurde 1939 geboren und begann seine Karriere mit Sportwagenrennen in den USA. 1963 trat er der Gruppe der Formel-Junior-Fahrer bei, die im gleichen Jahr durch Europa reiste, und gewann ein Rennen in Dänemark. Am Ende des Jahres gab er sein Debüt in der Formel 1, als er den Lotus-BRM des Privatiers Reg Parnell im Oulton Park Gold Cup fuhr.

Dadurch erhielt er einen Vertrag für 1964, doch Reg starb im Winter, sodass Revson nun für Parnells Sohn Tim fuhr. Das Budget war nicht der Rede wert, und Peter absolvierte in der unbeständigen Saison nur wenige Rennen. Abseits der Strecke hatte er als einer der "Ditton Road Fliers" allerdings seinen Spaß und teilte sich ein berühmt-berüchtigtes Haus unter anderem mit seinen Teamkollegen Mike Hailwood und Chris Amon.

Durchbruch in Indianapolis

An seiner Enttäuschung in der Formel 1 hatte Revson sieben Jahre zu knabbern. Er ging einen Schritt zurück, gewann 1965 das Formel-3-Rennen in Monaco und begann sich in Langstreckenrennen, den TransAm- und Can-Am-Serien und den IndyCars einen guten Ruf aufzubauen. Der Tod seines jüngeren Bruders Doug im Juli 1967, bei einem Formel-3-Unfall in Djursland in Dänemark, tat seinen Ambitionen keinen Abbruch.

Revsons großer Durchbruch folgte 1969, als er in einem nicht konkurrenzfähigen Brabham-Repco bei seinem ersten Indy-500-Start von Platz 33 auf fünf raste. Im folgenden Jahr kam er in Sebring als Zweiter ins Ziel, als er sich mit Steve McQueen einen Porsche 908 teilte. Seine Karriere nahm dann eine Wendung, als sein langjähriger Freund Teddy Mayer ihm die Chance gab, in Indianapolis für McLaren an den Start zu gehen, nachdem ein unzufriedener Chris Amon abgesagt hatte.


Fotostrecke: Die größten Playboys der Formel 1

Das führte zu einem Vollzeit-Job bei McLaren 1971. In einer sensationellen Saison gewann er den Cam-Am-Titel und schnappte sich in Indianapolis die Pole und kam als Zweiter ins Ziel. Am Ende des Jahres kehrte er außerdem für ein Rennen in die Formel 1 zurück und fuhr beim Großen Preis der USA im dritten Tyrrell.

Rückkehr in die Königsklasse

Es war nur ein kleiner Auftritt, aber er hatte bereits genug getan, um Mayer davon zu überzeugen, ihm für 1972 ein Formel-1-Cockpit bei McLaren an der Seite von Denny Hulme anzubieten. Wegen seinen Verpflichtungen in den Vereinigten Staaten fuhr er nur einen Teil der Saison, doch eine Reihe von Podiumsplätzen bescherte ihm am Ende Platz fünf in der Weltmeisterschaft. Außerdem stellte er den McLaren in Kanada auf Pole, die unglückliche Erfahrung von 1964 war vergessen.

Peter Revson

So kennt man Revson: Immer hat der Playboy eine schöne Frau an seiner Seite Zoom

"Er war ein sehr fähiger Fahrer", sagt McLaren-Vetaran Alastair Caldwell und erklärt: "Sein Aussehen und sein Image haben es ihm schwer gemacht. Er wusste ganz genau wie gut er aussah! Nach Bruce und Denny war er unser erster 'Playboy-Fahrer'. Das heißt nicht, das er nicht gut war, er hatte einfach eine andere Herangehensweise."

"Teddy war wie gebannt von ihm. Ich denke er erinnerte Teddy an seinen Bruder Tim, der 1964 in Australien gestorben war. Er war auch groß und gutaussehend. Er erkannte Teile von ihm in Revson wieder", erklärt Caldwell. Trotzdem bekam Revsons Beziehung zu Mayer während der Saison 1973 Risse.

Der erste Sieg

Revson hatte Zweifel daran, ob er im Vergleich zu Hulme genug Unterstützung bekam. Außerdem wirkte er verunsichert, als McLarens Schützling - und gelegentlicher dritter Fahrer - Jody Scheckter anfing mitzumischen. Als er gezwungen wurde den Großen Preis von Frankreich auszulassen, und am USAC-Rennen in Pocono teilzunehmen, um Sponsor Gulf nicht zu verärgern, war er außer sich.

"Er war wütend, weil er seiner Meinung nach nicht das gleiche Auto wie Denny bekam." Gordon Coppuck

"In Schweden bemerkte ich es zum ersten Mal", erinnert sich McLaren-Designer Gordon Coppuck zurück. "Er war wütend, weil er seiner Meinung nach nicht das gleiche Auto wie Denny bekam. Er hatte einen großen Streit mit Teddy, aber kurz danach stand er in Pocono auf Pole. Er war höllisch sauer, weil Jody in Frankreich sein Auto fahren durfte. Es war Fakt, dass Denny alle Tests absolvierte."

Revson nutzte seine wachsende Frustration, um ein Zeichen zu setzen, und fuhr beim Großen Preis von Großbritannien einen fantastischen ersten Formel-1-Sieg ein, bei dem er Ronnie Peterson auf Platz zwei verwies. Jetzt mussten auch all die ihn ernst nehmen, die in ihm immer nur ein reiches Kind gesehen hatten.

Abschied von McLaren

"Er war sehr entschlossen, wenn er das Gefühl hatte, dass sich ihm eine Chance bot", erklärt Coppuck und fügt hinzu: "Das führte zu der Pole in Indianapolis, und die gleiche Entschlossenheit führte auch zu seinem Sieg beim Großbritannien-Grand-Prix. Wenn die Dinge nicht richtig liefen, dann fuhr er vielleicht nicht ganz so gut, aber wenn alles gut war, und er das Gefühl hatte, dass die Möglichkeit da war etwas Besonderes zu schaffen, dann schaffte er es auch."

"Wenn ich die Wahl gehabt hätte, dann hätte ich Revson Hulme jederzeit vorgezogen." Alastair Caldwell

"Er wusste, wie er die richtige Balance findet, und sagen wir mal so: Er war sehr gut darin auf dieses Ziel hinzuarbeiten. Ich denke kein anderer hätte in Silverstone mehr herausholen können", sagt Coppuck. Nur zwei Wochen nach diesem famosen Sieg teilte Mayer Revson mit, dass es 1974 keinen Platz mehr für ihn geben würde, da ein Spitzenfahrer - der sich als Emerson Fittipaldi herausstellte - einen großen Sponsor mitbringen würde. Das zweite Auto behielt Hulme.

"Wenn ich die Wahl gehabt hätte, dann hätte ich Revson Hulme jederzeit vorgezogen", berichtet Caldwell. "Aber ich hatte keinen Einfluss darauf. Revson und Fittipaldi wären meiner Meinung nach die bessere Paarung gewesen. Emerson wollte Hulme, weil das jemand war, den er kannte. Da hatte Denny aber schon das Interesse verloren, außer wenn das Auto absolut perfekt war.Es war ausgeschlossen, dass Emerson Peter als Teamkollege für 1974 in Betracht ziehen würde", erklärt Caldwell und merkt an: "Er musste definitiv gehen..."

Wohin geht die Reise?

Frustriert von dieser Abfuhr verbrachte Revson die nächsten Monate damit seine Optionen auszuloten. Gleichzeitig besserte er seinen Ruf noch einmal auf, indem er in Kanada ein Regenrennen gewann. Ferrari war eine ernstzunehmende Möglichkeit, allerdings scheiterte das Geschäft am Geld. Luca di Montezemolo verpflichtete stattdessen Niki Lauda von BRM.

Niki Lauda

Für die Saison 1974 lehnt Revson ein Ferrari-Angebot ab - Niki Lauda springt ein Zoom

Auch Mayer kam noch einmal mit einem Angebot auf Revson zu und bot ihm einen dritten McLaren an, der von einer separaten Crew betrieben werden sollte. Revson stimmte zunächst zu, änderte seine Meinung allerdings noch einmal, als er sich unsicher war, wie man diesen zusätzlichen Wagen behandeln würde. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits sein gesamtes Vertrauen in Mayer verloren.

"Ich hatte nur drei Helden, als ich ein Kind war: AJ Foyt, James Hunt, und Peter," sagt Teddys Sohn Tim, der damals acht war. "Und alle aus dem gleichen Grund: Sie alle trieben meinen Vater zur Verzweiflung!" Gespräche mit Dan Gurney über ein Formel-5000/Formel-1-Programm von Eagle zerplatzten wegen des fehlenden Kapitals, und so unterschrieb Revson letztendlich auch deshalb für Shadow, weil der amerikanische Besitzer Don Nichols ihn unbedingt haben wollte.

Die letzten Rennen

"Peter war großartig", erinnert sich Shadow-Designer Tony Southgate und ergänzt: "Er war ein zuvorkommender Hollywood-Typ, und man konnte gut mit ihm arbeiten. Gleich nachdem wir ihn in das alte Auto gesetzt hatten, war er beim Testen sofort schnell. Er war genau das was wir brachten."

"Wenn du ein Problem hattest, dann konntest du das mit ihm besprechen." Tony Southgare

"Er sagte: 'Er ist nicht schlecht', und natürlich war es schön so ein Feedback zu bekommen. Er hatte Ahnung von Technik, und wenn du ein Problem hattest, dann konntest du das mit ihm besprechen. Dann hat er daran gearbeitet", sagt Southgate. Der neue DN3 stellte sich als konkurrenzfähig heraus, und gleich bei seinem ersten Auftritt in Argentinien qualifizierte sich Revson als Vierter, schied allerdings nach einer Kollision in der ersten Runde aus.

In Brasilien schied er erneut aus, nachdem er sich als Sechster qualifiziert hatte. Genau auf diesem Platz landete er dann im verregneten Race of Champions in Brands Hatch. Nächster Halt war Südafrika, und wie gewöhnlich versammelten sich die Teams bereits eine Woche vor dem Rennen zu Testfahrten an der Strecke.

Tödlicher Unfall in Südafrika

"Das Auto war neu, also hatte es noch ein paar Kinderkrankheiten", erinnert sich Southgate. "Wir waren noch immer dabei es richtig abzustimmen und der Plan für Kyalami war nur ein paar Schwierigkeiten auszuräumen. Er fuhr sehr schnell. Er sagte, dass sich das Auto wirklich gut anfühlte. Wir passten ein paar Sachen an, und das Letzte was er zu mir sagte war: 'Ich lege jetzt eine schnelle Runde hin.'"

"Ich lege jetzt eine schnelle Runde hin." Revsons letzte Worte an Tony Southgate

Kurz nachdem Revson auf die Strecke gegangen war, kam das schwarze Auto von der Strecke ab, geriet unter die unzureichende Absperrung, und ging in Flammen auf. Fittipaldi, Graham Hill und der lokale Privatier Eddie Keizan waren zusammen mit Hulme, der aus der Box kam, unter denen, die versuchten zu helfen. Doch sie konnten nichts tun.

"Normalerweise übersteht man so etwas, aber das Auto flog in einer schnellen Kurve ab", erinnert sich Southgate und erklärt: "Der DN3 war ein sehr, sehr flaches Auto, und es rutschte weit unter die Absperrung, bis die Struktur es schließlich stoppte. Es war gelinde gesagt alles etwas düster."

Ursache: Technischer Defekt

"Ich und Pete Kerr, der damals Chef-Mechaniker war, und drei oder vier andere Mechaniker sprangen in unser gemietetes Auto und fuhren hin. Als wir ankamen, hatten sie ihn bereits in den Krankenwagen gebracht. Ich wurde ins Krankenhaus gefahren, um ihn zu identifizieren und all das. Peter hatte sich an etwas seinen Kopf gestoßen, denn da war eine große Beule an seinem Kopf", berichtet Southgate.

"Als wir ankamen, hatten sie ihn bereits in den Krankenwagen gebracht." Tony Southgate

"Die traurigste Sache passierte auf der Kyalami Ranch", sagt Scheckter. "Ich erinnere mich daran, dass jemand seine Aktentasche herausholte. Da wurde es mir bewusst: Diese Dinge sind so wichtig, wenn du lebst, und dann haben sie plötzlich überhaupt keine Bedeutung mehr."

Währenddessen musste Southgate das Wrack nach Hinweisen durchsuchen, warum der Unfall passiert war. Als sich herausstellte, dass die Ursache ein mechanisches Problem war, war das für ihn vernichtend. Er erklärt: "Damals hatten wir viel Titan am Auto. Die Lebensdauer war sehr hoch, also gab es nichts, worüber man sich größere Sorgen machen musste."

Schlecht verarbeitetes Titan?

"Aber auch wenn wir Titan bereits seit einiger Zeit verwendet hatten, war es trotzdem ein etwas heikles Material, und damals wurde natürlich alles von Hand gemacht, wir hatten diese eleganten Maschinen, die es heute gibt, noch nicht. Im Grunde muss die Verarbeitung von Titan höchste Qualität haben, so wie bei einem Spiegel, es durfte keine Abdrücke oder Rillen geben."

Peter Revson

Die andere Seite des Peter Revson: Bei McLaren fühlte sich der Playboy unwohl Zoom

"Wenn es die gab, dann würde die Lebensdauer drastisch zurückgehen, und darauf führe ich es zurück. Die Stelle, an der das Vorderrad am unteren Querlenker befestigte war, schien vorzeitig gebrochen zu sein. Da war ein Abdruck an der Stelle der Strecke, der sich durch die ganze Kurve zog, an dem man sehen konnte, das etwas, wie das Ende des Querlenkers, den Boden entlang gescheuert ist."

"Wir warfen diese Teile sofort weg und ersetzten sie durch Teile aus normalem Stahl. Ich war schockiert und mental für eine lange Zeit außer Gefecht. Für zehn oder 15 Jahre oder so", gibt Southgate zu. So kurz nach den Unfällen von Roger Williamson und Francois Cevert im Jahr zuvor, traf der Verlust von Revson das Fahrerlager hart.

Revson hätte Shadow weitergebracht

"Diese Saison wäre Ravvys Jahr geworden" schrieb ein bestürzter Hulme in seiner 'Autosport'-Kolumne: "Er war fest entschlossen die Weltmeisterschaft zu gewinnen, und wenn sein Auto in dieser Saison richtig funktionierte, dann lief es wirklich gut. Was für eine verdammte Schande..."

"Diese Saison wäre Ravvys Jahr geworden." Denny Hulme über die Saison 1974

Es ist unmöglich zu sagen, wie sich Revson im Shadow in dieser umkämpften Ära geschlagen hätte, die von solchen Namen wie Lauda, Regazzoni, Peterson, Fittipaldi, Scheckter, Reutemann und Hunt dominiert wurde. Allerdings stellte sich der Titelkampf 1974 als sehr offen heraus, und Southgate deutet an, dass der Amerikaner das Team weiter nach vorne gebracht hätte, als sein Nachfolger und Rookie Tom Pryce und der lockere Jean-Pierre Jarier.

Er hätte Besitzer Nichols dazu gebracht mehr Geld in die Entwicklung zu stecken, und er hätte das Team aus seinem traditionellen Trott geholt, der immer dann einsetzte, wenn man zu Beginn des Jahres schnell war. "Wir hatten kein Entwicklungsprogramm, und natürlich arbeiteten die gleichen Leute auch an den Can-Am- und Formel-5000-Autos, was sie von der Formel 1 ablenkte", erklärt Southgate.

Was wäre, wenn...?

"Jedes Jahr fielen wir zurück, wenn die Saison einige Zeit lief. Dann mussten wir irgendwo Geld auftreiben. Tom strotzte vor Talent, aber er hatte eine steile Lernkurve vor sich, und Jarier war faul und hatte keine Ahnung von Technik. Peter hätte uns dazu gezwungen mehr zu entwickeln. Oder anders gesagt: Er hätte dafür gesorgt, dass Don uns mehr Geld zur Verfügung gestellt hätte, mit dem wir machen konnten was wir wollten. Das war immer das Problem", so Southgate.

"Wenn das Auto wirklich gut war, dann konnte er schneller fahren als die meisten anderen." Gordon Coppuck

Außerdem sollte erwähnt werden, dass Revson für 1974 einen Vertrag bei seinem alten Freund Roger Penske unterschrieben hatte, für den er am Indy 500 teilnehmen wollte. Diese Beziehung hätte in den kommenden Jahren noch Früchte tragen können. Die quälendste Frage ist aber wohl die, was zwischen 1974 und 1976 passiert wäre, wenn er entweder bei McLaren geblieben wäre, oder aber seinen Stolz überwunden hätte, und trotz des niedrigeren Gehalts zu Ferrari gegangen wäre.

"Ich habe keinen Zweifel daran, dass er 1974 noch mehr Rennen gewonnen hätte, wenn er bei uns geblieben wäre", sagt Coppuck und fügt abschließend hinzu: "Wenn das Auto wirklich gut war, dann konnte er schneller fahren als die meisten anderen."