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HRT: Zum Zuschauen verdammt

Nach einem Unfall von Vitantonio Liuzzi am Vormittag und technischen Problemen bei Narain Karthikeyan war HRT im Monaco-Qualifying nur Zuschauer

(Motorsport-Total.com) - Die beiden Piloten des HRT-Teams kamen in der Qualifikation zum Großen Preis von Monaco nicht zum Einsatz. Vitantonio Liuzzi beschädigte sich sein Auto am Vormittag bei einem Unfall in der ersten Kurve so schwer, dass es nicht mehr rechtzeitig repariert werden konnte. Auch am Auto von Narain Karthikeyan gab es technische Probleme. Die Stewards zeigten sich gnädig, beide Piloten dürfen im Rennen in Monte Carlo starten.

Vitantonio Liuzzi

Vitantonio Liuzzis Auto war zu stark beschädigt Zoom

"Der heutige Tag war etwas enttäuschend", so Karthikeyan. "Es war nicht sicher, mit dem Auto in diesem Zustand auf die Strecke zu gehen, wir mussten aus diesem Grund ein paar Veränderungen an der Aufhängung vornehmen, was dazu führte, dass wir nicht in der Lage waren, im Qualifying zu fahren."

"Wir hätten uns locker qualifiziert, so wie in den vergangenen vier Rennen auch, diesbezüglich habe ich keinen Zweifel. Es war aus diesem Grund von den Stewards eine gute Entscheidung, uns am Rennen teilnehmen zu lassen."

"Das war ein schwieriger Tag", so Liuzzi. "Denn heute Morgen hatte ich in der ersten Kurve einen Unfall. Ich hatte seit Donnerstag sehr mit der Balance des Autos zu kämpfen, das Heck ist sehr nervös."


Fotos: HRT, Großer Preis von Monaco, Samstag


"Die FIA hat mit der Beurteilung, dass wir in jedem Rennen seit Australien innerhalb der 107-Prozent-Regel sind, eine vernünftige Entscheidung gefällt. Morgen wird es ein schwieriges Rennen, denn wir kämpfen sehr mit der Balance des Autos. Aber in Monaco weiß man nie, was passiert."

"Wir hatten einen schwierigen Tag", so Teamchef Colin Kolles. "Tonio hatte einen Unfall und am Auto von Narain gab es kurz vor dem Qualifying Probleme mit der Aufhängung. Wir konnten als Ergebnis dessen mit keinem Auto im Qualifying fahren, mussten also zu den Stewards gehen, um zu sehen, was morgen passieren würde. Dankenswerterweise trafen sie eine gute Entscheidung, unsere beiden Fahrer werden morgen also in der Startaufstellung stehen."

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