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Formel 1 USA 2015: Qualifying auf Sonntag verschoben

Nach der Absage des zweiten Trainings nun die Verschiebung des Qualifyings auf Sonntag: Der Regen hat den USA-Grand-Prix in Austin weiterhin im Griff

(Motorsport-Total.com) - Die Schlechtwetterfront über Austin lässt die Formel 1 weiterhin im Regen stehen. Nachdem am Freitag bereits das zweite Freie Training wegen eines starken Gewitters abgesagt werden musste, konnte auch das Qualifying zum Grand Prix der USA Formel 1 2015 live im Ticker am Samstagnachmittag nicht stattfinden, denn die Sicherheit aller Beteiligten war nicht gewährleistet.

Boxengasse im Regen

An ein Formel-1-Qualifying war am Samstag in Austin nicht zu denken Zoom

Aufgrund von starkem Regen, verbunden mit zum Teil heftigen Windböen, verschob die Rennleitung den Beginn des Zeitenfahrens sechsmal um jeweils eine halbe Stunde - in der Hoffnung auf Wetterbesserung. Doch diese stelle sich nicht ein, obwohl die Meteorologen Hoffnung auf eine leichte Wetterbesserung gegen 16:00 Uhr Ortszeit gemacht hatten.

Und so war man letzten Endes dazu gezwungen, den Kampf um die besten Startplätze auf dem 5,516 Kilometer langen Circuit of The Americas am Samstag abzusagen und gleichzeitig auf Sonntag 9:00 Uhr Ortszeit (15:00 Uhr MEZ) zu verschieben. Am Renntag erwarten die Meteorologen bessere Wetterbedingungen, sodass sowohl das Zeitenfahren als auch das Rennen ohne weitere Verzögerungen stattfinden sollten.

In der Boxengasse wusste man zumindest, wie man den tapferen Zuschauern vor Ort und am Fernsehen die Wartezeit etwas versüßen konnte. Daniel Ricciardo und Red-Bull-Teamkollege Daniil Kwjat führten zu zweit einen Regentanz auf, Lewis Hamilton schnappte sich einen Regenschirm, erklomm die Boxenmauer und grüßte wie einige andere Piloten auch die Zuschauer, ein paar Sauber-Teammitglieder setzten sich in eine Kiste und ließen sich ein Paddelboot simulierend durch die Boxengasse ziehen.

Zwischendurch wurde auch mal Walzer getanzt, und die Force-India-Crew simulierte einen Viererbob - als Antwort auf die Sauber-Aktion. Überhaupt war Force India am originellsten, als es darum ging, den tapferen Fans auf der Haupttribüne die Zeit zu verkürzen: Einer der Mechaniker legte nämlich einen waschechten Breakdance hin.

Den Vogel schossen aber die Ex-Formel-1-Piloten Jos Verstappen und Carlos Sainz, Väter der Toro-Rosso-Piloten Max Verstappen und Carlos Sainz jun., ab. Sie zogen die Overalls und Helme ihrer Söhne an und setzten sich kurzerhand an das Steuer der Toro-Rosso-Autos.

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