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Formel 1: Auch Libyen zeigt Interesse

(Motorsport-Total.com) - Nachdem mit Bahrain und China im nächsten Jahr zwei neue Rennen in den Formel-1-Kalender aufgenommen wurden, buhlen immer mehr Staaten um die Austragungsrechte eins Grand Prix'. Nach der Türkei, Russland, Indien und Südkorea scheint nun auch Libyen mit diesem Gedanken zu spielen. So wurde der Sohn des Staatsführers Muammar Gadaffi, Al-Saadi, beim Britischen Grand Prix in Silverstone gesichtet.

Libyen ist im Motorsport kein unbekanntes Land. Vor dem Zweiten Weltkrieg fanden Rennen in der Nähe von Tripolis Rennen statt, und auch in der Formel 1 wurden nach dem Krieg Rennen dort gefahren, die nicht zur Weltmeisterschaft zählten.

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