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Seit DTM-Abschied: Gary Paffett "einfach nur ein Zuschauer"

Gary Paffett interessiert sich seit seinem Wechsel in die Formel E für die DTM - Jedoch ist er nur noch ein einfacher Zuschauer

(Motorsport-Total.com) - Trotz seines Wechsels in die Formel E ist DTM-Urgestein Garry Paffett weiterhin an der Tourenwagenserie interessiert. Der Brite verfolgt so gut wie möglich alle Rennen der DTM. Beim Saisonauftakt in Hockenheim kann er aber nicht anwesend sein, da er noch viel Arbeit in Form der Vorbereitung auf das nächste Formel-E-Rennen vor sich hat.

Gary Paffett

Gary Paffett ist in der DTM nur noch Zuschauer Zoom

Gegenüber 'Motorsport-Total.com' sagt er: "Es liegt zwischen zwei Rennwochenenden und wir haben eine Menge Vorbereitung dafür zu absolvieren. Ich habe gar nicht die Zeit, dort zu sein, um ehrlich zu sein. Ich werde die Rennen aber mit Sicherheit vor dem Fernseher verfolgen."

Paffett sagt, dass er ein großer Fan der DTM ist und weiterhin die Entwicklungen verfolgen will. Außerdem möchte er mit dem Teams und den Fahrern weiterhin in Kontakt bleiben. An der neuen Marke in der DTM hat der 38-Jährige besonders Interesse: "Viele Jungs bei Aston Martin sind von HWA, die mit Mercedes zusammengearbeitet haben. Von daher besitze ich noch eine enge Verbindung zu einigen Personen dort."

Deshalb drückt Paffett den Neueinsteigern in der DTM auch die Daumen. Er betont: "Ich möchte einfach eine konkurrenzfähige Meisterschaft sehen. Denn ich habe auch unter den Fahrern einige Freunde bei anderen Teams, denen ich die Daumen drücke. Es ist nicht so, dass ich nur Interesse an einem Team alleine habe und andere nicht mag. Ich möchte gutes Racing sehen!"


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Aufgrund der Regeländerungen und des neuen Motors erwartet Paffett eine spannende Saison 2019: "Es gibt für dieses Jahr einige Veränderungen in der DTM, von daher wird es eine interessante Saison werden. Durch die ganzen Reglementänderungen wird es nicht der einfachste Start werden, aber es wird interessant, wie es werden wird."

Einen Einfluss auf die DTM hat Paffett aber nicht mehr. Er erklärt: "Unser Projekt ist vom Aston-Martin-Projekt getrennt. Ich treffe ab und zu einige Ingenieure und spreche mit ihnen. Aber durch die ganzen Regeländerungen ist mein Wissen nicht mehr so relevant. Ich bin also einfach nur ein Zuschauer."

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