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Erster Sponsor und neues Design: So unterscheiden sich die Aston Martins

R-Motorsport hat wie versprochen beim DTM-Saisonauftakt in Hockenheim ein neues Design und den ersten Sponsor präsentiert: Wie sich die vier Boliden unterscheiden

(Motorsport-Total.com) - Der Aston Martin Vantage präsentiert sich - wie von R-Motorsport-Teamchef Florian Kamelger versprochen - beim DTM-Saisonauftakt in Hockenheim tatsächlich in einem überarbeiteten Farbdesign. Und mit dem ersten Sponsor: Der Parfümhersteller Mäurer und Wirtz wirbt auf dem Boliden von Teamleader Paul di Resta mit der Männerduft-Marke Baldessarini Fragrances.

Die anderen Autos müssen bislang ohne Titelsponsor auskommen. Das könnte bei den TV-Zuschauern für Verwirrung sorgen, denn im Gegensatz zu den DTM-Boliden von Audi und BMW sind die Lackierungen der vier Aston Martins sehr ähnlich.

Woran man erkennt, welcher Pilot im Auto sitzt? Während bei di Resta das auf der Schnauze und auf dem Dach angebrachte Sponsorenlogo einen Unterschied machen, sind auch die Rückspiegel in unterschiedlichen Farben lackiert: Beim schottischen Routinier sind sie rot, bei seinem Teamkollegen im Team "R-Motorsport 1" Jake Dennis sind sie weiß.

Bei den "R-Motorsport 2"-Fahrern Daniel Juncadella und Ferdinand Habsburg sind die Spiegel hingegen gelb und orange. Die jeweiligen Farben wurden auch ins R-Motorsport-Logo integriert.

Design, Di Resta

Nur das Auto von Paul di Resta ist mit den neuen Sponsorenlogos versehen Zoom

Doch das ist nicht das einzige Erkennungsmerkmal. Während die neue Lackierung generell bei allen vier Autos mehr Schwarz-Anteil aufweist, wurden bei den "R-Motorsport 2"-Boliden auch die Motorhauben, ein Großteil der Tür und das Dach in einem matten Schwarz lackiert.

Man darf gespannt sein, ob der Neueinsteiger im Laufe der Saison noch mehr Geldgeber finden wird und sich somit am Design der Autos etwas ändert. Als das DTM-Projekt von R-Motorsport und Aston Martin geboren wurde, war auch Red Bull als Sponsor im Gespräch. Als aber Formel-1-Partner Honda absagte und man stattdessen mit Ex-Mercedes-Einsatzteam HWA gemeinsame Sache machte, zogen sich die Österreicher zurück.

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