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DTM-Rookie Robin Frijns: Bestes Rennergebnis beim Heimspiel

Für Audi-Pilot Robin Frijns verlief Heimspiel in Zandvoort gemischt: Bestes Rennergebnis am Samstag, Ausfall am Sonntag: "Fans haben aufmunternd applaudiert"

(Motorsport-Total.com) - Robin Frijns scheint in der DTM angekommen zu sein. Nachdem der Audi-DTM-Neuzugang schon in Budapest in beiden Rennen in den Punkten war und auch am Norisring drei Zähler sammelte, lieferte der Niederländer in Zandvoort mit Platz fünf sein bislang bestes Saisonergebnis ab. Elektronikprobleme am Sonntag, die einen Ausfall im zehnten Saisonlauf zur Folge hatten, trübten die Freude über das beste Saisonergebnis bei seinem Heimspiel. "Der Samstag war ein perfektes Heimspiel: bester Audi-Pilot im Qualifying und mein bisher bestes DTM-Ergebnis mit Platz fünf. Ein toller Tag", jubelt der 27-Jährige.

Robin Frijns

Robin Frijns: Sein erstes DTM-Heimspiel verlief mit Höhen und Tiefen Zoom

Schon im ersten Zeittraining auf dem Dünenkurs an der niederländischen Nordseeküste stellte Frijns eine persönliche Bestmarke auf: Startplatz sieben beim ersten Heimrennen. "Ich hatte endlich ein gutes Qualifying, nachdem ich damit schon das ganze Jahr Probleme hatte", sagt er erleichtert. "Im Rennen konnte ich immer zurückschlagen. Von Platz sieben aus konnte ich mit einer guten Pace am Ende die Mercedes angreifen."

Wie nahe Freud und Leid in der DTM beieinander liegen musste der Mann aus Maastricht nur einen Tag später am eigenen Leib erfahren. Schon im dritten Training am Sonntagsmorgen blieb der blaue Audi auf seiner Outlap stehen: Elektronikprobleme. Die Abt-Mechaniker setzten alles daran, um den RS 5 DTM für das Qualifying wieder flott zu bekommen.

Robin Frijns

Hände schütteln statt Rennen fahren: Das hatte sich Robin Frijns anders vorgestellt Zoom

Als Frijns dann auf Zeitenjagd gehen konnte, sah es zunächst so aus, als ob das Problem behoben sei. Doch auf einen zweiten Run musste er aufgrund von erneut auftretenden Elektronikproblemen verzichten. Während die Gegner ihre Zeiten verbesserten, war der Niederländer zum Zuschauen verdonnert. Er wurde Platz für Platz zurückgereicht und am Ende hieß es für ihn: Das Feld von Startplatz 18 aus aufrollen.

Doch die Aufholjagd dauerte nur zehn Runden: Der Lokalmatador musste seinen Audi wegen einem erneuten Problem mit der Elektronik abstellen. "Leider hatte mein Auto am Sonntag ein Elektronikproblem, das mich den ganzen Tag begleitet hat und schließlich auch zum Ausfall im Rennen geführt hat. Aber selbst als ich in Kurve 11 ausgerollt bin, haben mir die Fans aufmunternd applaudiert", freut sich Frijns über die Unterstützung vor heimischer Kulisse. "Danke an alle für die phänomenale Unterstützung."

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