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Daytona-Sieger Scott Dixon: "Würde gerne mal DTM-Auto fahren"

Scott Dixon fährt direkt nach dem Daytona-Sieg in Bathurst für R-Motorsport: Warum ihn ein DTM-Test reizen würde und wieso er vor der Tourenwagenserie Respekt hat

(Motorsport-Total.com) - Der fünfmalige IndyCar-Champion Scott Dixon, der am Sonntag mit Wayne Taylor Racing die 24 Stunden von Daytona gewonnen hat, wird am kommenden Sonntag bei den 12 Stunden von Bathurst für das Ex-DTM-Team R-Motorsport an den Start gehen.

Scott Dixon

IndyCar-Star und Daytona-Sieger Scott Dixon würde gerne ein DTM-Auto probieren Zoom

Und Dixon gibt zu, dass ihn auch ein Test in einem DTM-Auto reizen würde, auch wenn die Chancen nach dem Ausstieg gesunken sind. "Ob ich gerne mal ein solches Auto fahren würde?", fragt er im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'. "Na klar!"

Vor einem Renneinsatz - zum Beispiel als Gastfahrer - hätte Dixon, dessen aktueller IndyCar-Teamkollege Felix Rosenqvist 2016 acht DTM-Rennen bestritt, aber großen Respekt. "Ein Rennen zu fahren, wäre wirklich schwierig", sagt Dixon. Das wäre also "nicht wirklich" eine Option für ihn.

"Es ist eine extrem hart umkämpfte Rennserie, und es ist sehr schwer, einfach in irgendeine Serie einzusteigen und zu versuchen, sich dort zu behaupten. Ich würde niemals nie sagen, aber ich würde auch nicht sagen, dass es für mich im Moment eine Priorität hätte. Es gibt einfach eine lange Liste an Dingen, die es schwierig machen würden. Trotzdem würde ich ein solches Auto gerne einfach mal fahren."

Jake Dennis, Rick Kelly, Scott Dixon

Dixon fährt mit dem bisherigen DTM-Mann Jake Dennis und Rick Kelly Bathurst Zoom

Dixon gibt zu, dass man in den USA nicht viel mitbekommt von der DTM. "Es ist wirklich schwer, sie hierzulande zu verfolgen." Er habe aber durch seinen Teamkollegen Rosenqvist und Ex-DTM-Pilot Robert Wickens einiges über die traditionsreiche Tourenwagenserie erfahren.

"Und abgesehen von Felix und Robbie ist Dario Franchitti einer, mit dem ich viel darüber gesprochen habe. Als er in der DTM fuhr, erlebte sie gerade einen Boom", verweist er auf das Jahr 1995.

Was er durch seine US-Kollegen über die DTM erfahren habe? "Ich glaube, wie viele andere Rennwagen, so hat auch ein DTM-Auto seine Eigenheiten. Vieles hat mit den Reifen zu tun und damit, wie man sie für eine schnelle Runde im Qualifying am besten anpackt."

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