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Kobayashi und Fisichella weg: Wer kommt zu AF Corse?

Nach dem Formel-1-Deal für Kamui Kobayashi und dem Wechsel in die USCC von Giancarlo Fisichella hat AF Corse zwei Plätze in der WEC zu vergeben

(Motorsport-Total.com) - In der neuen Saison der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) wird es nicht nur in der LMP1-Klasse einen Dreikampf der Werke Audi, Toyota und Porsche geben, sondern auch in der GTE-Pro-Kategorie wird der Wettbewerb der Marken Porsche, Ferrari und Aston Martin fortgesetzt. Alle drei Werksmannschaften werden wohl zum Jahr 2014 leicht veränderte Fahreraufgebote bringen. Vor allem bei Ferrari gibt es derzeit zwei große Fragezeichen.

Giancarlo Fisichella, Gianmaria Bruni

Noch unklar: Wer fährt die beiden F458 Italia von AF Corse 2014 in der GTE-Pro-Klasse? Zoom

In einem F458 Italia werden sicherlich Champion Gianmaria Bruni und Toni Vilander agieren. Der Finne hatte bereits beim Saisonfinale 2013 an der Seite des Italieners gearbeitet und Bruni zum Titel verholfen. Der vorherige Partner von Bruni hat sich mittlerweile in die neue United-SportsCar-Championship (USCC) verabschiedet. Giancarlo Fisichella wird die komplette Saison in den USA bestreiten und in diesem Jahr nicht in die WEC zurückkehren.

"Es ist vielleicht die noch größere Herausforderung als in der WEC", sagt der Ex-Formel-1-Pilot im Gespräch mit 'sportscar365.com'. Fisichella stellt sich in Diensten von Risi dem Wettbewerb in der GTLM-Klasse der USCC. Weil sich Kamui Kobayashi als neuer Einsatzpilot von Caterham plötzlich doch noch einmal in der Formel 1 beschäftigt, sind im WEC-Kader von AF Corse zwei Plätze frei. Es zeichnet sich bislang nur schemenhaft ab, wie die Aufstellung im zweiten Ferrari 2014 aussehen könnte.

Ferrari-Youngster Davide Rigon gilt als logischer Nachrücker. Der Italiener hatte 2013 bei seinen Einsätzen für 8Star solide Leistungen gezeigt - und irgendwo muss Ferrari mit dem Nachwuchsmann schließlich hin. Aber wer wird Teamkollege von Rigon? Nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' zieht AF Corse mehrere Varianten in Betracht. Entweder setzt man auf einen zweiten Youngster, oder man holt Erfahrung an Bord. Aus Ferrari-Kreisen würden Andrea Bertolini oder Olivier Beretta sind ebenso passen wie Marco Cioci oder der Deutsche Pierre Kaffer, der reichlich Erfahrung im Umgang mit den GT-Ferraris besitzt.

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