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ACO und IMSA weiter auf Kuschelkurs: Schikanen werden einander benannt

Die Beziehungen zwischen dem ACO und der IMSA sind besser denn je - Das wird nun gefeiert: Daytona-Schikane in Le Mans, Le-Mans-Schikane in Daytona

(Motorsport-Total.com) - ACO und IMSA rücken immer dichter zusammen und unterstreichen es nun erneut symbolisch. Die bisherige Bus-Stopp-Schikane auf dem Daytona International Speedway heißt ab sofort "Le-Mans-Schikane". Gleichzeitig verkündet der ACO die Umbenennung der ersten Bremsschikane auf dem Circuit de la Sarthe in "Daytona-Schikane".

Die Le-Mans-Schikane lehnt sich optisch an den Circuit de la Sarthe an

Die Le-Mans-Schikane lehnt sich optisch an den Circuit de la Sarthe an Zoom

Die Veränderungen sind optisch bereits bei den 24 Stunden von Daytona 2022 sichtbar: Die Randsteine wurden blau-gelb lackiert und weisen damit dieselbe Farbe auf wie die Randsteine auf dem Circuit des 24 Heures. Die Randsteine der künftigen Daytona-Schikane in Le Mans werden dafür im Daytona-Gelb gehalten.

Die Idee kam bei den 24 Stunden von Le Mans 2021 auf, wie ACO-Präsident Pierre Fillon erklärt: "Als ich im vergangenen August mit John [Doonan] und Jim [France] gesprochen habe, haben wir diese Idee besprochen. Ich habe sofort zugestimmt, weil das ein weiterer Schritt ist, in unserer Partnerschaft noch enger zusammenzurücken. Das ist ein Symbol für die Stärke unserer Beziehungen."

IMSA-Präsident Doonan ergänzt: "Unsere Partnerschaft ist noch nie enger gewesen. Wir stehen gemeinsam an der Schwelle zu einer neuen Ära im Langstreckensport - etwas, das wir noch nie gesehen haben."


Fotos: IMSA 2022: 24h Daytona, Trainings


ACO und IMSA haben ihre Partnerschaft beim gemeinsamen Prototypen-Reglement jüngst um zehn Jahre verlängert. Ab 2023 herrscht ein Dualismus vor: In der Hypercar-Kategorie der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und der GTP-Kategorie in der IMSA werden jeweils LMH- und LMDh-Boliden startberechtigt sein.

Während die 1973 konstruierte Schikane vor Speedway-Turn-3 in Daytona schon immer "Bus-Stopp-Schikane" hieß, hatten die 1990 konstruierten Schikanen in Le Mans unterschiedliche Sponsoren. Die erste Schikane wurde unter anderem nach Playstation, Forza Motorsport und den französischen Autobahnraststätten L'Arche benannt.

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