Aktuelle Bildergalerien
Aktuelle Top-WTCC-Videos
ANZEIGE
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Welche Schulnote geben Sie der WTCC-Saison 2014?

1 (sehr gut)
2 (gut)
3 (befriedigend)
4 (ausreichend)
5 (mangelhaft)
6 (ungenügend)
WTCC-Tickets: Erleben Sie die Tourenwagen-WM live!
Jobs bei Motorsport-Total.com
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

Motorsport-Redakteure (m/w)

>> Jetzt bewerben!
Apps kostenlos zur Formel 1, MotoGP, DTM und Co. jetzt im App Store Android
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Sie sind hier: Home > WTCC > Newsübersicht > Rennberichte

Monteiro in Suzuka: Kein Vorteil trotz Formel-1-Erfahrung

21. Oktober 2011 - 05:27 Uhr

SEAT-Fahrer Tiago Monteiro sieht sich aufgrund seiner Formel-1-Erfahrung in Suzuka nicht im Vorteil und möchte 2011 noch einige gute Resultate holen

Tiago Monteiro
Tiago Monteiro möchte in Suzuka wieder gut abschneiden und viele Punkte holen
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Tiago Monteiro kennt den Suzuka International Racing Course bereits aus seiner Zeit in der Formel 1, erwartet aber nicht, dass ihm dieser Umstand nun in die Karten spielt. Zu groß sind die Unterschiede zwischen Formelauto und Tourenwagen, als dass der Portugiese wirklich von seinen früheren Fahrten profitieren könnte. Außerdem nutzt die WTCC in Suzuka ohnehin eine andere Variante der Strecke.

So kommt Monteiro für sich zu einem logischen Schluss: "Ich kenne den Kurs zwar aus der Formel 1, muss den Tatsachen aber ins Auge sehen. Einen Vorteil werde ich dadurch nicht haben", meint der 35-Jährige und merkt an: "Wir alle sind sehr motiviert, auch wenn wir das aktuelle Kräfteverhältnis nicht kennen. Mein Ziel ist trotzdem, auf das Podest zu fahren", kündigt der SEAT-Fahrer an.

ANZEIGE

"Diese Saison war bisher voller Höhen und Tiefen. Trotz einiger Probleme gelang es uns, gute Ergebnisse zu holen. Wichtig ist nun, das Jahr in der Spitzengruppe zu beenden. Das ist ein sehr realistisches Ziel, denn wir haben das Potenzial, um es zu schaffen. Wir sollten es aber vermeiden, Luftschlösser zu bauen. Warten wir lieber erst einmal ab, was die Resultate auf der Strecke sagen."

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben