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Daniel Abt: "Autowechsel eines der spannendsten Elemente!"

15. August 2017 - 17:37 Uhr

Formel-E-Pilot Daniel Abt äußert sich als Befürworter des derzeitigen Autowechsels und würde sich ein Spannungselement in der Serie weiterhin wünschen

Daniel Abt
Daniel Abt ist ein Fan des Autowechsels in der Formel E
© FIA Formula E

(Motorsport-Total.com) - Ob FanBoost oder Autowechsel: Die Formel E weist einige Besonderheiten auf, die keine andere Motorsport-Serie bieten kann. Zwar sind manche Features umstrittener als andere, dennoch machen sie die Elektrorennserie einzigartig. Dazu gehört eben auch der Autotausch mitten im Rennen. Was derzeit aufgrund der geringen Batteriereichweite noch notwendig ist, soll aber in einem Jahr fallen.

Derzeit sucht die Serie händeringend nach einem Strategieelement als Ersatz. Daniel Abt outet sich als Fan des bisherigen Boxenstopp-Features und wünscht sich, dass ein solches Element Teil eines Formel-E-Rennens bleibt. "Ich glaube, dass es von der Show her definitiv schlechter wäre, wenn wir es nicht mehr hätten", sagt er im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'. "Irgendetwas wird passieren, ansonsten ist es langweilig."

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Zwar weiß der Deutsche, dass es durchaus einige Kritiker des Autowechsels gibt, nachvollziehen kann er das jedoch nicht ganz: "Es gibt zwar immer Leute, die darüber schimpfen, dass man das Auto wechseln muss, aber wenn man ehrlich ist, ist das eines der spannendsten Elemente überhaupt", urteilt er. "Es ist überhaupt nicht schlimm."

Denn beim Boxenstopp während des Rennens erlebt der Zuseher etwas: "Da passiert etwas, da gibt es Strategie, da gibt es unvorhersehbare Rennen. Das ist das einzige, was den Zuschauer interessiert", so Abt, der sich daher dafür ausspricht, dass es auch in Zukunft einen Boxenstopp in der Formel E gibt. "Das brauchen wir auf jeden Fall."

Was man dann beim Boxenstopp macht, ist die andere Frage. Denn das Auto tauschen muss man nicht mehr, Nachtanken gibt es auch nicht, und auch Reifenwechsel sind durch die haltbaren Michelin-Allwetter-Reifen obsolet. Abt könnte sich vorstellen, dass man stattdessen in Zukunft einfach in der Box wartet und für die Standzeit Extraenergie bekommt. Das würde der Taktik neue Türen öffnen.

Doch was man in der Box treibt, ist dem Kemptener eigentlich gleich: "Ob man da jetzt das Auto, den Fahrer oder die Unterhose wechselt, ist im Prinzip egal. Es geht darum, dass die Leute Spaß beim Zuschauen haben", betont er.

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