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Formel E: Zwölfter Teamplatz für 25 Millionen Euro zu haben

13. Oktober 2016 - 16:56 Uhr

Ab 2018 soll das Formel-E-Feld um zwei Teams erweitert werden: Einen Platz hat Mercedes sicher, der andere soll 25 Millionen Euro kosten

Alejandro Agag
Alejandro Agag verlangt für den zwölften Startplatz 25 Millionen Euro
© FIA Formula E

(Motorsport-Total.com) - Die Formel E will den zwölften angedachten Startplatz für die Saison 2018/2019 mit einem Antrittsgeld von 25 Millionen Euro belegen. Bislang sind zehn Teams fest in der Elektrorennserie engagiert, doch mit dem geplanten Wegfallen des Autowechsels während des Rennens ab der fünften Saison sollen auch zwei weitere Teams den Weg in die Formel E finden.

Zuletzt wurde bekannt, dass Mercedes dann auf jeden Fall eines der Teams sein wird, wenn sich der Hersteller zum Einstieg entschließt. Man hat sich nämlich mit der Formel E darauf geeinigt, sich das Startrecht zu 2018 zu sichern. Der zwölfte verbliebene Startplatz soll derweil mit 25 Millionen Euro ausgeschrieben werden, die den bisherigen zehn Teams erspart geblieben sind.

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Laut Serienchef Alejandro Agag soll damit nicht der Einstieg in die Serie erschwert werden, vielmehr will man den Teams, die von Anfang an dabei sind, einen Gegenwert für ihr Engagement bieten. "Ich möchte die Teams, die bereits da sind, schützen", meint der Spanier laut 'Autosport'. "Jeder hier - besonders die Privatteams - hat viel Arbeit, menschliche Ressourcen und Geld investiert, um in der Meisterschaft zu sein. Sie verdienen einen Gegenwert", so Agag.

Fahrer & Teams der Formel E 2016/2017

Eine Übersicht über das Fahrerfeld der neuen Formel-E-Saison 2016/2017, die am 9. Oktober in Hongkong beginnt


2016/2017
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Renault e.dams (2015/16: 1.), Sebastien Buemi & Nicolas Prost: Sie gilt es zu schlagen! Die Franzosen haben im Vorjahr beide Meisterschaften eingefahren und sehen keinen Grund, warum das nicht noch einmal gelingen sollte. Bei den Testfahrten machten sie den besten Eindruck.
Renault e.dams (2015/16: 1.), Sebastien Buemi & Nicolas Prost: Sie gilt es zu schlagen! Die Franzosen haben im Vorjahr beide Meisterschaften eingefahren und sehen keinen Grund, warum das nicht noch einmal gelingen sollte. Bei den Testfahrten machten sie den besten Eindruck.

Mit diesem Schritt will man auch sicherstellen, dass nur qualifizierte und ernste Interessenten einen Platz in der Formel E bekommen, nachdem das Feld mit Marken wie Renault, Audi, Jaguar, Citroen oder BMW schon hervorragend besetzt ist. Wenn Agag einen Wunsch hätte, dann würde er gerne noch einen japanischen Hersteller sehen. "Das wäre wichtig", sagt er. "Wir möchten so global wie möglich sein."

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