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Horner: Lob für Liberty, keine Angst vor Ferrari-Ausstieg

Red-Bull-Teamchef Christian Horner lobt den neuen Formel-1-Besitzer Liberty Media erneut - Vor einem möglichen Ferrari-Ausstieg hat der Brite keine Angst

Christian Horner, Chase Carey
Christian Horner kommt offenbar gut mit Chase Carey und Co. zurecht
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Nicht jeder ist von den (geplanten) Maßnahmen des neuen Formel-1-Besitzers Liberty Media begeistert. So kritisierten die Hersteller Mercedes, Ferrari und Renault beispielsweise das geplante neue Motorenreglement ab der Saison 2021. Red-Bull-Teamchef Christian Horner outete sich hingegen bereits mehrfach als Fan der neuen Formel-1-Führung um Chase Carey und Sportchef Ross Brawn. Er begrüßt, dass man andere Wege geht als Ex-Formel-1-Boss Bernie Ecclestone.

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"Ich mag an den Jungs von Liberty, dass sie unbeeindruckt von der Politik der Vergangenheit sind. Sie haben eine klare Vision, wie die Formel 1 in Zukunft sein sollte", lobt Horner im Gespräch mit 'Sky Sports F1' und erklärt: "Wenn sie für 2021 klare Vorstellungen von den Regeln haben, dann haben sie auch die richtigen Leute, um das umzusetzen." Das sehen einige Konkurrenten bekanntlich anders.

Ferrari drohte bereits mit dem Ausstieg aus der Königsklasse - und verlieh dieser Drohung zuletzt sogar noch einmal Nachdruck. Horner glaubt allerdings, dass sich Liberty davon nicht beeindrucken lassen wird. "Ich denke, man sollte die Vergangenheit und die Marken (in der Formel 1; Anm. d. Red.) respektieren. Aber man sollte sich nicht davon diktieren lassen", fordert Horner.

"Wenn die Richtung, in die die Formel 1 geht, einem Team nicht passt, dann soll es etwas anderes machen", zuckt er mit den Schultern und erinnert: "Allerdings sind die Optionen nicht wirklich attraktiv. Will Ferrari wirklich mit Elektroautos in der Formel E fahren?" Auch zu Zeiten von Bernie Ecclestone nutzte Ferrari einen möglichen Ausstieg mehrfach als Druckmittel. Bekanntlich konnte man sich am Ende aber immer irgendwie einigen.

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