ANZEIGE 
Zum Google Play Store Zum Apple Store Zur Informationsseite über die App Holen Sie sich Motorsport Master für iOS oder Android!
Aktuelles Top-Video

Eddie Irvine: Lieber Nordschleife als Kasachstan!

Aktuelle Bildergalerien
 
ANZEIGE
 
 
Motorsport-Total.com @Twitter

Zwitschern mit viel PS!

Die wichtigsten Top-News erhalten Sie vorab über unseren Twitter-Channel @MST_Hot! Alle weiteren News aus unseren Rubriken finden Sie in unseren Twitter-Channels. Wann dürfen wir Ihnen etwas zwitschern?
Alle Twitter-Channels
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Forum
Formel-1-Quiz
Die aktuelle Umfrage

Wo würden Sie die Formel 1 2018 am liebsten live verfolgen?

ARD/ZDF
Eurosport
RTL
ServusTV
Sky
sport1
online auf motorsport.tv
auf einem anderen Sender
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Hartley nach zwei Rennen: Sportwagen-Rückkehr "schwierig"

Der Neuseeländer staunt über die Urgewalt der Formel 1 und nennt sie "einen Schock" - Was er 2017 erreicht hat, hat Hartley noch nicht verarbeiten können

Brendon Hartley
Brendon Hartley glückten in der Saison 2017 Meilensteine seiner Karriere
© Sutton

(Motorsport-Total.com) - Toro-Rosso-Pilot Brendon Hartley hat Umstellungsprobleme zwischen dem Formel-1-Boliden und seinem eigentlichen Arbeitsplatz, dem Porsche 919 Hybrid für die Langstrecken-WM (WEC), eingeräumt. Wie der Neuseeländer im Vorfeld des Brasilien-Grand-Prix erklärt, hätte er sich bei seiner Rückkehr in den LMP1-Prototypen in der vergangenen Woche nicht auf Anhieb zurechtgefunden: "Es war überraschend schwierig, wieder in einem solchen Auto zu sitzen", wundert sich Hartley.

Nach knapp Saisons als Werksfahrer der Zuffenhausener war er davon ausgegangen, mit "seinem" Wagen jederzeit ans Limit gehen zu können. Aber Pustekuchen. "Ich dachte, ich würde mich sofort wieder wie zu Hause fühlen - weil es in den vergangenen Jahren mein Zuhause war", meint Hartley, "es brauchte jedoch einige Runden, bis ich mich mit einem Dach über dem Kopf und mit der anderen Sitzposition wohlgefühlt habe." Dennoch reichte es für einen der größten Karriereerfolge.

ANZEIGE

Nach dem WEC-Gesamtsieg 2015 und den Le-Mans-Erfolg in diesem Jahr glückte ihm in Schanghai an der Seite Timo Bernhards und Earl Bambers der nächste Titel. Diese Erfahrung sei ein Grund für seine Leistungen in der Formel 1, findet Hartley. "Die Zusammenarbeit mit Porsche hat mir den Übergang einfach gemacht. Es sind genauso viele Leute involviert. Die Struktur und der Druck - für Porsche in Le Mans anzutreten ist ein enormer Druck", vergleicht er das Projekt mit Toro Rosso.

Dennoch bestünde zwischen dem 919 Hybrid und dem STR12 ein Unterschied, der "wahnsinnig" wäre: "Man will immer mehr Grip und mehr Power, aber das war einfach ein Schock", staunt er über die Urgewalt der aktuellen Formel-1-Boliden. "Irgendwie habe ich es jedoch auch erwartet."

Über seine Pläne für 2018 - wenn Porsche nicht mehr in der WEC antritt - hat sich Hartley offenbar keine Gedanken gemacht. Genauso wenig hätte er begriffen, welche Meilensteine er in seiner Karriere zuletzt abgeklappert hat: "Ich habe versucht, gar nicht darüber nachzudenken. Sogar der Gewinn der Weltmeisterschaft hat sich noch nicht gesetzt. Mir fehlte die Zeit, um es zu reflektieren", sagt der 27-Jährige. "Ich gehe einen Schritt nach dem anderen. Ich bleibe konzentriert und schlafe so viel wie möglich."

Artikeloptionen
Artikel bewerten