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Austin-Grand-Prix: Formel 1 setzt Zeichen gegen Brustkrebs

Beim Rennen in Texas wird sich die Königsklasse verstärkt in Pink präsentieren - Das Ziel: Aufmerksamkeit und Spenden für den Kampf gegen Brustkrebs

Esteban Ocon
Nicht nur Helm und Renner von Esteban Ocon werden in Austin in Pink erstrahlen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Mit zahlreichen Promo-Kampagnen und Marketing-Ideen haben die neuen Formel-1-Verantwortlichen von Liberty Media frischen Wind in die Königsklasse gebracht. Auch beim kommenden Rennen, dem Großen Preis der USA in Austin, wird es wieder eine besondere Aktion geben, die ganz im Dienst einer guten Sache steht. Um auf das wichtige Thema Brustkrebs-Vorsorge und -Bekämpfung aufmerksam zu machen, gehen die Formel-1-Macher zum US-Grand-Prix eine Partnerschaft mit der Susan-G.-Komen-Initiative ein, der weltweit führenden Organisation zur Heilung von Brustkrebs.

Dazu wird sich die Königsklasse rund um das Rennwochenende in Texas verstärkt in Pink präsentieren. Auf und abseits der Strecke soll es eine Reihe spezieller Initiativen geben: In erster Linie will man mit dem Verkauf spezieller, rosafarbener Merchandise-Artikel einen sechsstelligen Betrag für den Brustkrebshilfe-Verein zusammenbekommen, zum anderen sind die Fans direkt zu Spenden aufgerufen. Aber auch die Teams, Fahrer, Sponsoren und TV-Anstalten sind angehalten, sich an der Aktion zu beteiligen und dem Event einen Pinktupfer zu verpassen. Außerdem wird das Thema in den Social-Media-Kanälen der Formel 1 präsent sein, Fans können dort ihre Geschichten und Erfahrungen teilen.

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Seit Mitte der 1980er-Jahre ist der Oktober in den USA der "National Breast Cancer Awareness Month" - steht also ganz im Zeichen der Aufklärung und des Kampfes gegen den Brustkrebs. Pinkfarbene Schleifen und Bänder wurden damals zu seinem Symbol. Auch in Europa gibt es bereits seit geraumer Zeit eine Vielzahl Initiativen im Monat Oktober, die von hiesigen Vereinen und Organisationen unterstützt werden. Viele Sportler tragen im Rahmen des "Pinktobers" rosafarbene Kleidungsstücke, die zum Teil anschließend versteigert werden.

In den USA beteiligen sich traditionell die großen Sport-Ligen NBA, NHL und NFL an den Aktionen, nun will auch die Formel 1 ihre weltweite Aufmerksamkeit nutzen, um sich beim Rennen am vorletzten Oktoberwochenende für die gute Sache einzusetzen. "Wir werden wichtige Elemente eines Grand-Prix-Wochenendes umgestalten, um auf den Brustkrebsmonat aufmerksam zu machen", erklärt Liberty-Marketingchef Sean Bratches. "Mit über einer halben Milliarde Fans weltweit sind wir eine der meist gesehenen Sportarten und können dadurch helfen, das Bewusstsein für diese wichtige Sache zu steigern", so Bratches.

Auch Christina Alford von der Susan-G.-Komen-Organisation ist voll des Lobes und verspricht: "Wir werden alle Spenden, die aus der Partnerschaft mit der Formel 1 entstehen, für unsere Arbeit in der Brustkrebs-Forschung verwenden." Der weltweit größte Brustkrebshilfe-Verein hat seinen Hauptsitz in Texas und wurde 1982 von Nancy G. Brinker gegründet. Namensgeberin ist ihre an der Krankheit verstorbene Schwester Susan G. Komen.

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