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Williams hadert mit knappem Rückstand: Q3 war möglich

Bei Williams ist man glücklich, dass man sich im Qualifying verbessern konnte, doch hadert etwas damit, dass kleine Unterschiede Q3 in Sepang verwehrten

Lance Stroll
Für Williams reichte es heute in Sepang nur zu Plätzen im Mittelfeld
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Williams hat sich beim Qualifying der Formel 1 in Sepang wieder in verbesserter Form gezeigt. Zwar verpassten Felipe Massa und Lance Stroll Q3, allerdings war das mit den Positionen elf und 13 denkbar knapp. Vor allem Massa war dicht dran: Ihm fehlten lediglich 24 Tausendstelsekunden auf Fernando Alonso. "Ich denke schon", sagt der Brasilianer auf die Frage, ob Q3 möglich gewesen wäre. "Wir haben nur um kleine Unterschiede gekämpft."

Mit der Balance sei der Routinier sehr zufrieden gewesen, doch er hadert mit einem nicht ganz sauberen Q2, was ihn wohl um die Chance gebracht hat: "Beim ersten Versuch hatte ich Verkehr in den schnellen Kurven. Ein Auto ist vom Gas gegangen und ich habe plötzlich viel Abtrieb verloren", sagt er. "Beim zweiten Versuch hatte ich etwas Bouncing in Kurve 2 und habe dadurch Traktion verloren. Vielleicht wäre das genug gewesen, um in Q3 einzuziehen."

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Ähnlich ist die Lage bei Teamkollege Stroll. Weil vor ihm viele Fahrer auf ihre entscheidende Runde gehen wollten, musste er laut eigener Aussage im letzten Sektor seiner Aufwärmrunde stark verlangsamen. Dadurch seien seine Reifen im ersten Sektor der fliegenden Runde nicht warm genug gewesen. "Das hat meinem ersten Sektor nicht geholfen", seufzt er, sieht es aber realistisch: "Am Ende wäre es trotzdem ziemlich schwierig geworden, in Q3 zu kommen." Ihm fehlten drei Zehntelsekunden.

Trotz des verpassten dritten Abschnitts ist man bei Williams mit den Fortschritten zufrieden, denn die Qualifying-Ergebnisse sahen in diesem Sommer schon deutlich schlimmer aus. "Sonst hatten wir Probleme in Q1, hier waren wir aber zumindest ein paar Zehntel von Q3 entfernt. Das zeigt, dass wir viel konkurrenzfähiger sind", betont Stroll. "Das Auto fühlt sich lebendiger an und macht das, was es tun sollte. Es ist ein großer Schritt nach vorne."

Gleichzeitig sagt der Youngster: "Wir sind aber nicht da, wo wir sein wollen. Andere Teams haben uns aber in der Entwicklung überholt." Denn zu Saisonbeginn sei man viertstärkste Kraft gewesen, mittlerweile sei man jedoch von Force India, McLaren und Renault in der Entwicklung überholt worden.

Für das Traditionsteam (59 Punkte) dürfte es in den restlichen sechs Rennen darum gehen, Platz fünf bei den Konstrukteuren abzusichern. Force India (124) ist viel zu weit weg, doch vor allem Toro Rosso (52) und Renault (42) stellen noch eine Gefahr von hinten dar. "Wir wollen viele Punkte beim letzten Rennen in Malaysia", lautet daher Massas Devise in Sepang. "Ich freue mich auf morgen und hoffe, dass wir ein gutes Rennen haben können."

Das Auto könnte das zumindest ermöglichen: "Das Auto fühlt sich speziell in den schnellen Passagen besser an", nickt der Routinier. "Wir versuchen nun zu verstehen, was im Paket nicht funktioniert hat." In Japan soll das nächste Update folgen. Diese waren laut Massa in diesem Jahr übrigens nicht genug - dafür habe man das Auto besser verstanden.

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