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Dänemark-Grand-Prix 2020 wird "immer realistischer"

Ein Treffen mit den Formel-1-Bossen in Singapur hat das Projekt vorangebracht, jetzt werden private Investoren gesucht - Streckenlayout bestätigt

Streckenlayout in Kopenhagen
Streckenlayout in Kopenhagen: Es soll direkt durch die Innenstadt gehen
© Kobenhavns Kommune

(Motorsport-Total.com) - Die Organisatoren eines möglichen Dänemark-Grand-Prix haben sich im Rahmen des Rennwochenendes in Singapur mit Formel-1-Boss Chase Carey sowie seinem Marketingchef Sean Bratches getroffen. Wie 'Motorsport-Total.com' erfahren hat, sollen Verhandlungen bezüglich einer Premiere des Stadtparcours in Kopenhagen in der Saison 2020 weit fortgeschritten sein. Neben dem Wissenschaftsminister Helge Sander war auch der frühere Saxo-Bank-Chef Lars Seier Christensen vor Ort.

Ein im Juli vorgestelltes Streckenlayout wurde bestätigt. Offenbar versprechen sich die Dänen zusätzliche Einnahmen durch Tourismus - einerseits durch das Event selbst, andererseits durch die Werbung, die es generiert. Allerdings ist man darauf erpicht, private Investoren zu finden, um nicht mit Geldern der öffentlichen Hand ins Risiko zu gehen. Im Wege stehen könnten dem Projekt Umweltbedenken und die Sorge darum, dass es ein Verkehrschaos in Kopenhagen anrichten könnte.

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Trotzdem sagt Industrieminister Brian Mikkelsen: "Wir sprechen offen über das Vorhaben, weil es immer realistischer wird. Wir hätten keine Probleme, Tickets für ein Rennen in Kopenhagen abzusetzen." Denn die Dänen versprechen sich Zuspruch nicht nur aus Skandinavien und Finnland, sondern auch aus Deutschland.

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