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Wehrlein sucht die Duracell: Sauber-Hase rennt nicht richtig

Ein Ladeproblem der Batterie bremst Pascal Wehrlein im Qualifying zum Grand Prix von Österreich 2017: Marcus Ericsson verkürzt im Duell auf 2:5

Pascal Wehrlein
Pascal Wehrlein hatte wegen eines Batterieproblems nicht ausreichend Schub
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Pascal Wehrlein hat im Qualifying zum Grand Prix von Österreich 2017 in Spielberg mit stumpfen Waffen kämpfen müssen. Am Sauber des Deutschen ließ sich die Batterie des Hybridsystems während der Fahrt nicht ausreichend laden. Konsequenz: Wehrlein hatte zu wenig Leistung und schloss die Zeitenjagd in 1:07.011 Minuten auf dem 20. und somit letzten Platz ab. Teamkollege Marcus Ericsson (19.) war in 1:06.857 Minuten kaum schneller.

"Q2 wqar heute absolut nicht möglich. Es gab Probleme mit dem Antrieb. Die Batterie lädt sich nicht voll auf. Dadurch hatte ich immer zu wenig Leistung", so Wehrlein im Interview mit 'Sky'. "Wir sind drei Versuche gefahren. Die erste Runde war immer ganz okay, aber in der zweiten ging dann fast gar nichts mehr. Ich bin gespannt, wie es morgen im Rennen wird. Vor allem dann, wenn sich die Batterie auch dann nicht richtig laden lässt."

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Wehrlein hofft auf Wetterkapriolen am Sonntag, um eine Chance auf den Gewinn weiterer WM-Punkte zu bekommen. "Mit den Plätzen 19 und 20 können wir natürlich nicht zufrieden sein", sagt Ericsson. "Was meine schnellste Runde in Q1 betrifft, konnte ich im Vergleich zu gestern zumindest den Zeitabstand zu unseren direkten Konkurrenten verringern. Wir konnten zwar Fortschritte erzielen, müssen diese aber weiterhin ausbauen. Morgen im Rennen werden vor allem die Bremsen gefordert sein."

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