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Vijay Mallya spuckt große Töne: Red Bull noch 2017 schnappen

Force Indias Boss hält an seinen ehrgeizigen Zielen fest: Er will mindestens Platz vier in der Konstrukteurs-WM und es mit den Schwergewichten aufnehmen

Vijay Mallya, Otmar Szafnauer
Vijay Mallya (hier mit Otmar Szafnauer) ist und bleibt keine bescheidene Natur
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Force-India-Boss Vijay Mallya lässt sich nicht von seinem Vorhaben abbringen, als Privatier in die Phalanx der Top-3-Teams der Formel 1 einzubrechen. Im Rahmen des Großbritannien-Grand-Prix in Silverstone (Formel 1 2017 live im Ticker) bekräftigt der Inder seinen Wunsch, es mit Mercedes, Ferrari und Red Bull aufzunehmen. "Ich glaube daran, dass man die Latte hochlegen muss", erklärt ein selbstbewusster Mallya.

Die großen Töne sind nicht neu, wie der Milliardär bei dem Gedanken an den vergangenen Februar feststellt: "Als ich das Auto enthüllt habe", spielt Mallya auf die Präsentation des VJM10 an, "habe ich gesagt, wir müssten in der Konstrukteurs-WM wieder Vierter werden oder höhere Ziele anstreben. Das bleibt weiterhin das Ziel." Jedoch hat Force India damit nur eingeschränkt Erfolg.

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Zwar ist der vierte Platz in der Tabelle dank 89 Punkten auf dem Konto (Verfolger Williams steht bei 40 Zählern) einigermaßen sicher. Doch Red Bull auf Rang drei hat nicht nur 152 Punkte, sondern verfügt auch über das bessere Auto und ist für Force India ohne besondere Umstände wie Strafen und Technikdefekte nicht in Reichweite. Dennoch hat Mallya die Österreicher im Visier: "Ob wir uns Red Bull schnappen können oder nicht, müssen wir abwarten", tönt er in gewohnter Manier.

Seine Hoffnung: Weil die Regeln für die Saison 2018 neu geschrieben wurden, gibt es viel Luft nach oben, was die Verbesserung der Autos betrifft: "Wir müssen mit der Entwicklung die ganze Saison über weitermachen", fordert Mallya und blickt - allem Übermut zum Trotz - auch nach unten: "Wir dürfen auf keinen Fall selbstgefällig werden und müssen den vierten Platz konsolidieren. 49 Punkte auf Williams klingen nach viel. Aber ein paar schlechte Rennen, und schon sind die 49 Punkte weg. Das ist uns bewusst."

"Ich bin sehr zufrieden damit, wie sich das Team präsentiert. Sowohl vergangenes als auch dieses Jahr", lobt Mallya. "Ich muss sagen, dass wir im Winter im Windkanal dachten, dass das Auto besser sein würde, als es tatsächlich ist. Aber Korrelationsprobleme passieren auch den größten und besten Teams. Das Wichtigste ist, dass wir die Probleme in den Griff bekommen haben. Und ich bin sehr stolz darauf, dass wir diese Probleme wie so oft schneller gelöst haben, als das andere schaffen würden."

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