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Haas: Neue Bremsen überzeugen beim Test in Bahrain

Die Bremsen von Carbon Industries kommen bei Haas-Pilot Romain Grosjean beim Formel-1-Test in Bahrain gut an: Erster Renneinsatz schon in Sotschi?

Kevin Magnussen
Der ersten Eindruck der neuen Bremsen ist bei Haas positiv
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Das Haas-Team blickt zufrieden auf den zweitägigen Formel-1-Test in Bahrain zurück. Am Mittwoch fuhr Kevin Magnussen 88 Runden. Seine schnellste Zeit von 1:32.120 Minuten war gut dreieinhalb Zehntelsekunden als die seines Teamkollegen Romain Grosjean vom Vortag und brachte den Dänen auf Rang fünf der Tagestabelle. "Alles in allem war es ein produktiver Tag", sagt Magnussen.

Im Mittelpunkt stand für Haas an beiden Tagen ein Test neuer Bremsen. Nachdem sich die Piloten in der Vergangenheit immer wieder über fehlende Konstanz der Brembo-Bremsen beklagt hatten, probierte Haas in Bahrain Bremsen des Konkurrenten Carbon Industries aus. Und die kamen bei Grosjean auf Anhieb gut an.

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"Es gibt noch viel zu tun, und wie die Performance ist, müssen wir sehen, aber wie im vergangenen Jahr fühlen sie sich besser an. Ich habe am Ende des Bremsvorgangs ein viel besseres Gefühl", sagt der Franzose. Bremsen von Carbon Industries hatte Haas schon im vergangenen Jahr getestet, damals aber von einem Einsatz im Rennen aber abgesehen.

Nun könnte der Wechsel des Lieferanten aber schon beim Rennen in der nächsten Woche in Sotschi vollzogen werden. "Ich denke, es könnte schon in Russland so weit sein. Wir können anhand der Daten sehen, dass einige Teile besser sind", sagt Grosjean.

Zwar habe auch Brembo in letzter Zeit Fortschritte gemacht, allerdings zeigt sich Grosjean von den Bemühungen des italienischen Unternehmens insgesamt nicht zufrieden. "Seit China haben wir einige Updates von Brembo bekommen, mit denen es besser funktioniert hat. Aber darauf mussten wir anderthalb Jahre waren", beklagt Grosjean.

In Stein gemeißelt ist der Wechsel der Bremsen allerdings noch nicht, nachdem die Erfahrung des Teams mit Carbon Industries noch sehr überschaubar ist. "Bei Brembo haben wir eine Grundlage. Wir wissen, wie sie funktionieren. Mit den anderen haben wir nur einen Nachmittag getestet, was nicht gerade viel ist", gibt Grosjean zu bedenken.

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