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Wegen Mauerbau: Perez protestiert gegen Donald Trump

Der Force-India-Pilot setzt sich mit einem Fotoshooting für die #BridgesNotWalls-Initiative gegen einen Mauerbau zwischen Mexiko und den USA ein

Sergio Perez
Liebt sein Land und die mexikanischen Formel-1-Fans: Sergio Perez
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Formel-1-Pilot Sergio Perez unterstützt die BridgesNotWalls-Initiative ("Brücken statt Mauern"), die sich gegen den von dem neuen US-Präsidenten Donald Trump geplanten Bau einer Mauer an der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko richtet. Die Grand-Prix-Strecke Autodromo Hermanos Rodriguez hat sich der Bewegung ebenfalls angeschlossen und die entsprechenden Schriftzüge an Werbetafeln über dem Kurs präsentiert - in einem Fotoshooting mitsamt Perez.

Der Force-India-Fahrer lässt sich in einer Pressemitteilung zitieren: "Internationale Spitzenevents - so wie das Formel-1-Rennen - bieten eine hervorragende Gelegenheit der Welt zu zeigen, wozu die Mexikaner in der Lage sind und was sie leisten können, wenn sie zusammenarbeiten." Perez spricht von einer einzigartigen Gelegenheit, das Land als warmherzig und gastfreundlich zu präsentieren.

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Es ist nicht das erste Mal, dass der 27-Jährige ein Zeichen gegen die Trump-Regierung setzt. Schon kurz nach der Präsidentenwahl im November trennte er sich abrupt von seinem Sponsor Hawkers, weil die spanische Sonnenbrillenfirma nach dem Sieg des Republikaners getwittert hatte, dass Mexikaner mit ihren Produkten nun "ihre verheulten Augen verstecken können, wenn die Mauer gebaut wird". Perez erklärte, er werde es "nie zulassen", dass sich jemand über sein Land lustig mache.

Trumps Pläne für eine Mauer, mit denen er bereits im Wahlkampf auf Stimmenfang gegangen war, stoßen international auf Kritik. Der US-Präsident möchte so illegale Einwanderung und den Drogenhandel stoppen sowie Mexiko für die Baukosten aufkommen lassen.

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