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Domenicali setzt für 2014 auf Massa

Geht es nach Stefano Domenicali, wird Felipe Massa auch im kommenden Jahr an der Seite von Fernando Alonso fahren: "Das wäre die einfachste Lösung"

Felipe Massa, Stefano Domenicali
Stefano Domenicali möchte, dass Felipe Massa auch 2014 für Ferrari fährt
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Stefano Domenicali möchte in der Fahrerfrage auf Konstanz setzen. Geht es nach dem Ferrari-Teamchef, wird auch im kommenden Jahr Felipe Massa an der Seite von Fernando Alonso bei den Italienern fahren. "Wenn wir an die nächste Saison denken, wäre das die einfachste Lösung", wird Domenicali von der brasilianischen Tageszeitung 'O Estado de S. Paulo' zitiert. Und konkret befragt, ob Massa 2014 erneut für Ferrari fahren soll, sagt der Teamchef: "Ja, auf jeden Fall."

Über die Zukunft des 32-Jährigen wurde in der Vergangenheit mehr oder weniger regelmäßig diskutiert - meist in Abhängigkeit von seiner sportlichen Leistung. So galt es nach dem schwachen Saisonstart 2012 lange Zeit fast schon als ausgemacht, dass der Brasilianer bei Ferrari seinen Hut nehmen muss. Doch das Team schenkte ihm sein Vertrauen, was Massa mit einer starken Leistung in der zweiten Saisonhälfte zurückzahlte.

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Nachdem Massa 2013 besser ins Rennjahr gestartet war, zuletzt aber vor allem mit einer Reihe von Unfällen Schlagzeilen gemacht hatte, wurde er von einigen Beobachtern schon wieder in Frage gestellt. Domenicali will jedoch an seinem Schützling festhalten und hat dafür ganz pragmatische Gründe: Die Regeländerungen im kommenden Jahr. "Die technische Herausforderung ist sehr komplex. Es gibt viele Änderungen und wir können nur wenig testen", so der Italiener.

"Wir werden im kommenden Jahr viele Unbekannte erleben, und da es nur drei Tests vor Saisonbeginn gibt, können wir nicht garantieren, dass wir bis dahin alles verstehen", sagt Domenicali. Aus diesem Grund möchte er die jetzige Fahrerpaarung behalten. "Fernando hat einen langfristigen Vertrag, und Felipe ist allen Gerüchten zum Trotz immer noch bei uns. Wenn er so weiterfährt, sehe ich kein Problem für die Zukunft."

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