Aktuelles Top-Video

Ferrari: Die Kompromisse beim Belgien-Grand-Prix

Aktuelle Bildergalerien
Gewinnspiel: Gewinnen Sie
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Das könnte Sie auch interessieren
ANZEIGE
ANZEIGE
MOTORSPORT BEI SPORT1

Motorsport bei SPORT1


Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott24.08. 22:15
VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring27.08. 11:30
Motorsport - ADAC GT Masters Magazin27.08. 12:00
Motorsport - TCR International Series03.09. 20:30
Motorsport - FIA World Rally Championship08.09. 22:15
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Formel-1-Quiz
Die aktuelle Umfrage

Breitere Reifen für 2017 getestet: Ein Schritt in die richtige Richtung?

Ja
Mir egal
Nein
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Fix: Webbers Renningenieur Pilbeam geht zu Lotus

Red Bull bestätigt, dass Mark Webbers langjähriger Renningenieur Ciaron Pilbeam zu Lotus wechselt - Nachfolger wird Ex-Lotus-Mann Simon Rennie

Pilbeam, Webber
Ende einer Langzeitehe: Ciaron Pilbeam verlässt Mark Webber
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Rückschlag für das Weltmeisterteam Red Bull: Mit Mark Webbers Renningenieur Ciaron Pilbeam verlässt eine Schlüsselperson das Team. Der Abschied des Briten wurde von einem Red-Bull-Sprecher gegenüber 'Motorsport-Total.com' bestätigt: "Wir bestätigen, dass Pilbeam das Team verlassen hat, um eine neue Position bei Lotus anzunehmen."

Im Gegenzug bestätigt Red Bull die Ankunft von Simon Rennie, "der Webbers neuer Renningenieur sein wird". Rennie arbeitete von 2004 bis zum Vorjahr in Enstone und fungierte als Renningenieur für Fernando Alonso, Robert Kubica und Nick Heidfeld, ehe Kimi Räikkönen im Vorjahr mit Mark Slade seinen eigenen Vertrauensmann zum Lotus-Team holte.

ANZEIGE

Pilbeam dürfte bei Lotus nun die Rolle des Chefrenningenieurs einnehmen. Der Brite gilt als extrem erfahrener Mann, der seinen ersten Einsatz als Renningenieur 2005 in Silverstone beim damaligen BAR-Piloten Takuma Sato hatte. Damals war der eigentliche Renningenieur des Japaners in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen.

Im Jahr darauf wechselte er zu Red Bull, wo er zunächst mit dem Österreicher Christian Klien und ab 2007 mit Webber zusammenarbeitete. Große Bekanntheit erlangte er in der Stallkollision zwischen Sebastian Vettel und seinem Schützling Webber 2010 in Istanbul, als er sich über einen Befehl des Teams, den führenden "Aussie" zurückzupfeifen, hinwegsetzte und ihn stattdessen ermutigte, Gegenwehr zu zeigen.

Artikeloptionen
Artikel bewerten