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Warum Austin zum Erfolgsmodell werden könnte

Was hat Austin, was Indianapolis, Phoenix und Co. nicht haben? Für Nick Fry liegt die Antwort auf der Hand: "Die Location hinter dem Rennen"

Sergio Perez, Paul di Resta
Die Premiere in Austin weckt Hoffnungen auf eine gute Zukunft des USA-Grand-Prix
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die Skepsis im Vorfeld wich der Begeisterung: Die Rückkehr der Formel 1 in die USA war einer der positiven Höhepunkte des Jahres 2012. Viele Beteiligte und Experten sind nach der glanzvollen Premiere mit vollen Tribünen und bester Stimmung auf den Rängen davon überzeugt, dass die Formel 1 in Austin nun endlich in den USA Fuß fassen kann. Nick Fry, Geschäftsführer des Mercedes-Teams, erklärt, warum auch er dieser Meinung ist.

"Wenn man die Leute in der Formel 1 fragt, welche ihre Lieblingsaustragungsorte sind, dann sagen die meisten Melbourne, viele werden auch Montreal nennen", erklärt der Brite. Das habe seinen Grund: "Warum wir die beiden Schauplätze mögen? Weil es sich um Sportstädte handelt, alle unterstützen uns, es gibt so viele Aktivitäten, und die Leute kommen dorthin, weil es sich um tolle Städte handelt", so Fry.

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Dort zeige sich die Begeisterung für die Formel 1 nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch im Umfeld: "Jeder genießt es dort, es entsteht eine Euphorie in der ganzen Umgebung." Hinzu komme, dass es sich bei den Kursen im Albert Park und auf der Ile de Notre Dame um Strecken handle, die für spektakuläre Rennen sorgen würden: "Die Kurse sind auch wichtig, es handelt sich um interessante Strecken." Gleiches kann man vom Circuit of The Americas ebenfalls behaupten."

Doch das ist für Fry nicht der entscheidende Punkt, das Umfeld sei für den Erfolg eines Grand Prix ausschlaggebend: "Am wichtigsten ist aber, dass der Schauplatz, die Stadt, die Location hinter dem Rennen steht", so der Mercedes-Geschäftsführer. "Normalerweise erkennt man sehr früh, ob ein Rennen erfolgreich sein wird oder nicht. Ich würde sagen, dass Austin einen sehr guten Start hingelegt hat."

"Und dieses Urteil stammt jetzt von einem Europäer, der weder den American Way, noch Texas sehr gut kennt", sagt Fry. "Aber es entstand sofort der Eindruck, dass die Leute wollen, dass es ein Erfolg wird, sie sind freundlich." Pluspunkt sei auch die auf den Tourismus ausgerichtete Wirtschaft der texanischen Hauptstadt: "Es handelt sich um die richtige Stadt, damit die Leute aus den USA nach Austin kommen wollen, während die Leute bei den früheren Austragungsorten zwar freundlich waren und gute Arbeit leisteten, es sich aber nicht um touristische Orte handelte."

Nicht zuletzt aus diesem Grund glaubt Fry an eine blühende Zukunft des Rennens: "In Austin sehe ich großes Potenzial, sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus sportlicher Sicht. Es handelt sich um einen dieser Orte, wo die Leute wirklich hinreisen wollen und der eine große erfolgreiche Zukunft haben könnte."

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