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Türkei ab 2013 wieder im Rennkalender?

Vor der kommenden Sitzung des FIA-Weltrates in der Türkei zeichnet sich eine kleine Sensation ab: Kehrt Istanbul auf die Formel-1-Landkarte zurück?

2011 kämpften die wenigen Fans in der Türkei um einen Verbleib der Formel 1
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Zwischen 2005 und 2011 absolvierte die Formel 1 sieben Rennen auf dem neuen Grand-Prix-Kurs in Istanbul. Die Veranstaltung in der Türkei rief ein geteiltes Echo hervor. Die Piloten lieben die Strecke - allein schon wegen der spektakulären Kurve acht mit ihren vier Scheitelpunkten. Die Promoter hingegen bekamen angesichts hoher Kosten und geringer Zuschauerzahlen eher die Panik. Dies war auch der Grund, warum man sich nach 2011 nicht wieder dort zeigte.

Aktuell gibt es jedoch deutliche Signale aus der Türkei, dass die Formel 1 schon bald nach Istanbul zurückkehren könnte. In der kommenden Woche wird der Weltrat der FIA in der europäisch-asiatischen Metropole tagen. Dort wird die endgültige Fassung des Formel-1-Rennkalenders 2013 verabschiedet. Es wäre der perfekte Anlass, um die Rückkehr der Königsklasse auf den "Istanbul Park Circuit" zu verkünden.

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Die Anlage hat seit dem Abschied der Szene den Besitzer gewechselt. Die "Intercity Auto Rental Company" hat das Ruder übernommen. Deren Boss Vural Ak zeigt sich zuversichtlich. "Ich kenne Bernie Ecclestone seit Jahren persönlich", so der türkische Geschäftsmann. "Er hat versprochen, dass er seine Forderung von 26 Millionen US-Dollar pro Jahr verringert. Der Staat würde 13,5 Millionen beisteuern, ich selbst aus meinem privaten Vermögen fünf Millionen, sodass pro Jahr ungefähr 20 Millionen Dollar fließen könnten."

"Dieses Thema werden wir mit den entsprechenden Leuten diskutieren. Wir würden sehr gern in die Türkei zurückkehren", erklärt Ecclestone auf Nachfrage der Kollegen von 'gocar.gr'. Der Formel-1-Boss sucht noch nach einer Lösung, um die Lücke im Kalender zu stopfen, die durch die Verschiebung des Grand-Prix-Debüts in New York auf 2014 entstanden ist. Da in Frankreich keine Lösung gefunden wurde, könnte Istanbul einspringen. Die örtlichen Promoter peilen einen Vertrag über sieben Jahre an.

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