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Red Bull ist Benzinproblem auf den Grund gegangen

In Abu Dhabi sorgte ein Problem mit der Tankanlage noch für eine Rückversetzung Sebastian Vettels - laut Red Bull sei das Problem nun behoben worden

Christian Horner (Red-Bull-Teamchef)
Laut Christian Horner habe sein Team das Tankanlagen-Problem gelöst
© Red Bull

(Motorsport-Total.com) - Beim Großen Preis von Abu Dhabi vor zwei Wochen erreichte Red Bull von der Rennleitung eine wahre Hiobsbotschaft: Die Rennkommissare hatten nach dem Qualifying festgestellt, dass sich im Tank des RB8-Boliden von Sebastian Vettel weniger Benzin befand als die vorgeschriebenen 1.000 ml. Infolge dessen wurde Vettels Qualifying-Zeit annulliert und der 25-Jährige musste den Grand Prix am Sonntag vom letzten Start Platz in Angriff nehmen.

Zwar gelang dem amtierenden Weltmeister im Rennen noch das Glanzstück, auf den dritten Platz zu fahren. Doch an einer Wiederholung solcher Ereignisse hat sein Arbeitgeber Red Bull logischerweise kein großes Interesse. Deshalb ging das Team dem Problem genauer auf die Spur. Letztendlich kam man in Kooperation mit Motorenhersteller Renault zur Erkenntnis, dass es an einer fehlerhaft funktionierenden Tankanlage gelegen haben muss. Diese füllte 150 ml weniger in den Tank, als gedacht.

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Teamchef Christian Horner ging im Rahmen des Großen Preises der USA am gestrigen Donnerstag noch einmal detailliert auf das Problem ein: "Die Anlage scheint 150 ml weniger in den Tank gefüllt zu haben als sie sollte", so Horner gegenüber 'Autosport'. "Zusammen mit Renault sind wir noch einmal unser Programm Schritt für Schritt durchgegangen. Wir haben daraus gelernt und wollen uns nun auf die kommenden Aufgaben konzentrieren."

Weitere Probleme dieser Art schließt Horner nach intensiven Analysen des Problems aus: "Wir haben so viele Dinge überprüft, um sicherzustellen, dass so etwas nicht noch einmal passiert."

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