Gewinnen Sie 5x2 Tickets für den AvD Oldtimer Grand Prix 2017!
Formel-1-Newsticker
Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
Motorsport-Total.com-Agentur

Content von Motorsport-Total.com

Seit 1997 vertrauen zahlreiche Unternehmen auf die Inhalte (News, Fotos, Datenbanken, etc.) der Motorsport-Total.com-Agentur. Wann dürfen wir Sie als Kunden begrüßen?

Referenzkunden:
· arcor.de
· auto, motor und sport
· Bild.de
· GMX.de
· msn.de
· sueddeutsche.de
· stern.de
· T-Online.de
· Web.de
· Eurosport Yahoo!
· u.v.m.
Mehr Informationen
ANZEIGE
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Günstige Formel-1-Tickets
Die aktuelle Umfrage

Toto Wolffs emotionaler Ausbruch nach dem Platztausch in Ungarn: Was war es wirklich?

Freude, dass Hamilton sich an die Absprache gehalten hat
Ärger, dass Hamilton drei Punkte an Bottas verloren hat
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

De Villota: Erster öffentlicher Auftritt nach Horrorunfall

Die bei einem Testunfall schwer verunglückte Marussia-Ersatzpilotin Maria de Villota wird am Donnerstag bei einer Pressekonferenz über ihre Genesung informieren

Maria de Villota
Maria de Villota wird diese Woche am Donnerstag eine Pressekonferenz geben
© Marussia

(Motorsport-Total.com) - Am Donnerstag wird die ehemalige Marussia-Testpilotin Maria de Villota zum ersten Mal seit ihrem schweren Testunfall in der Öffentlichkeit auftreten. Das berichtet die spanische Zeitung 'Marca'. Die Spanierin gibt zu Mittag in Madrid eine Pressekonferenz, wo sie die Medien über ihre Genesung informieren will. Auch der Präsident des spanischen Automobilverbandes, Carlos Gracia, wird an der Pressekonferenz teilnehmen.

De Villota war bei einem Geradeaustest auf dem Flugfeld in Duxford am 3. Juli in die offene Laderampe eines Teamtransporters gefahren und hat sich dabei schwere Gesichtsverletzungen zugezogen und ihr rechtes Auge verloren.

Noch im Juli konnte die 32-Jährige aber die Klinik in La Paz verlassen. Der genaue Unfallhergang ist derzeit noch unklar. Der Marussia-Rennstall stellte aber klar, dass es sich bei der Ursache nicht um ein technisches Gebrechen handelte.

Artikeloptionen
Artikel bewerten