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Bird: Akkordarbeit für Mercedes-Updates

Der Silberpfeil-Testpilot erprobte unter den Augen von Michael Schumacher neue Teile für dessen Boliden und ist mit seinen zwei Tagen in Magny-Cours zufrieden

Sam Bird
Sam Bird war in Frankreich mit Coanda-Auspuff und Dreifach-DRS unterwegs
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Während bei Ferrari und Force India beim Young-Driver-Test in Magny-Cours am Mittwoch die Augen allen voran auf die Piloten und ihre mögliche Zukunft in einem Formel-1-Einsatzcockpit gerichtet waren, macht Mercedes durch Entwicklungsarbeit und einen Stargast von sich reden. Der Coanda-Auspuff und das Dreifach-DRS standen genau wie Boxengassengast Michael Schumacher im Rampenlicht, Nachwuchsfahrer Sam Bird blieb dagegen als fehlerfreier Akkordarbeiter mit 125 Runden eher unauffällig.

Dabei steigerte sich der Brite am Mittwoch mit einer Rundenzeit von 1:17.482 Minuten deutlich im Vergleich zum Vortag und zieht ein erfreuliches Fazit. "Wir haben einen sehr positiven Tag beim Test erlebt und erfolgreich den gesteckten Plan abgearbeitet", sagt er. "Dazu gehörte auch die Erkundung einiger Teile, die für mehr Leistung sorgen sollen. Wir sind glücklich mit den Resultaten, die wir bislang erzielt haben", meint Bird mit Verweis auf die bevorstehende Datenarbeit weiter.

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Sein Einsatz beim Young-Driver-Test soll Früchte tragen, wenn Nico Rosberg und Michael Schumacher, der Magny-Cours am Mittwoch einen Besuch abstatte, um WM-Zähler kämpfen. "So können wir das Auto hoffentlich verbessern", bekräftigt Bird. "Es war eine großartige Erfahrung, diese Woche wieder hinter dem Steuer eines Formel-1-Autos zu sitzen und bei der Entwicklung zu helfen. Ich muss dem Team danken, dass es mir diese Chance gegeben hat", so seine Bilanz.

Wenn Mercedes am Donnerstag die weichen Pneus in das Regal stellt und auf der härteren Pirelli-Mischung ausrückt, könnte der Neuseeländer Brandon Hartley im Auto sitzen.

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