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Vettel: " Es hätte ein bisschen besser sein können"

Sebastian Vettel ist mit Startplatz vier nicht unzufrieden, glaubt aber, dass mehr drin gewesen wäre - Die Qualifying-Unterbrechung empfindet er als richtig

Sebastian Vettel
Sebastian Vettel blickt mit gemischten Gefühlen auf das Qualifying zurück
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Am Ende eines langen und turbulenten Qualifyings zum Großen Preis von Großbritannien fand sich Sebastian Vettel auf dem vierten Startplatz wieder. Damit musste sich zwar seinem Teamkollegen Mark Webber geschlagen geben, der morgen als Zweiter starten wird. Im Interview nach dem Qualifying spricht Vettel über die Bedingungen in Silverstone, kommentiert die Unterbrechung des Zeittrainings und spricht über seine Aussichten im morgigen Rennen, welches wahrscheinlich erneut unter nassen Bedingungen stattfinden wird

Frage: "Sebastian, wie lautet Ihr Fazit?"
Sebastian Vettel: "Ich bin nicht hundertprozentig zufrieden, die Runde zum Schluss war vielleicht nicht ganz perfekt. Es hätte vielleicht ein bisschen besser sein können oder müssen. Wir stehen ungefähr vorne, mal sehen, was morgen drin ist. Es wird ein langer Tag, ein langes Rennen werden. Lassen wir uns überraschend."

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Frage: "Was hätte besser sein können?"
Vettel: "Ich hätte hier und da ein bisschen mehr Gas geben müssen. Ein Quersteher kostet dann eben Zeit. Auf der anderen Seite weiß man es nicht, wenn man es nicht versucht. Es war schwer, denn es war sehr rutschig und glatt. Ein bisschen mehr wäre aber vielleicht noch drin gewesen."

Frage: "Wie schwierig ist es, unter diesen Bedingungen zu fahren?"
Vettel: "Wenn es zu viel Wasser gibt, kann man nicht fahren. Wenn es so schüttet wie jetzt, sind wir chancenlos. Sobald weniger Wasser auf der Strecke ist, geht es ganz gut. Ist halt extrem rutschig, aber bei mehr Wasser sind wir einfach nur Passagier."

Frage: "War es richtig, Q2 zu diesem Zeitpunkt abzubrechen oder hätte man das auch früher machen können?"
Vettel: "Es war richtig. Man hätte vielleicht ein bisschen früher auf rot drücken können, aber letzten Endes der richtige Zeitpunkt. Für die Leute auf den Tribünen war es bestimmt schlimmer als für uns. Wie sitzen in der trockenen Box, für sie ist es wirklich schade. Aber so ist es nun einmal, leider können wir das Wetter nicht beeinflussen."

Frage: "Und nun mit Michael zusammen in Startreihen zwei."
Vettel: "Ich freue mich für ihn. Es wird ein langes Rennen, ob man da auf drei, vier, fünf oder sechs oder auf eins und zwei steht, mag in nachhinein nicht so entscheidend sein."

Frage: "Wie würden Sie diesen Chaos-Tag nach dem Qualifying beschreiben?"
Vettel: "Da gibt es nicht viel zu beschreiben. Wir konnten nicht fahren, weil es zu stark geregnet hat und zu viel Wasser auf der Strecke stand. Wir mussten abwarten und an der Box die Ruhe bewahren und trotzdem konzentriert bleiben. Man darf nicht vergessen, dass das Qualifying noch läuft. In Q2 war es am Ende relativ eng, da hatten wir nur eine Runde und ein wenig Pech mit dem Verkehr. In Q3 habe ich mich auf den Intermediates wohler gefühlt. Ein bisschen hat gefehlt, es war nicht unmöglich, aber es hat nicht sein sollen."

Frage: "Solle es morgen im Rennen so regnen wie heute, was erwarten Sie dann?"
Vettel: "Schau'n mer mal. Wenn es zu viel Wasser gibt, können wir nicht fahren. Den Freischwimmer haben wir alle, aber irgendwann geht es nicht mehr. Es ist ein bisschen eine Lotterie unter diesen Bedingungen."

Frage: "War die Anfahrt zum Kurs für Sie schwierig? Die Fans hatten sehr viele Probleme."
Vettel: "Zum Glück war es nicht so schlimm. Morgens ist noch nicht ganz so viel los. Zum Glück wohnen wir ganz in der Nähe und haben es nicht so weit. Es ist schade, dass den Fans empfohlen wird, daheimzubleiben."

Frage: "Wie sind von Position vier aus die Aussichten im Rennen?"
Vettel: "Unter solchen Bedingungen, könnte es morgen genau wie heute eine große Lotterie werden."

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